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PR-Boom: plus 11,4 % mehr Honorar - plus 8,2 % mehr Mitarbeiter

(openPR) 2005 haben die PR-Agenturen überraschend kräftig zugelegt: die für das PR-Umsatzranking ausgewerteten 104 Fragebögen deutscher PR-Agenturen ergaben bei den Honorarumsätzen ein Plus von 11,4 Prozent (von 298,2 Millionen Euro in 2004 auf 332,3 Millionen Euro). Die Agenturen haben auch (saldiert) 240 Mitarbeiter neu eingestellt. Von 2.937 auf 3.177 Festangestellten bedeutet ein Plus von 8,2 Prozent. Und auch der durchschnittliche Pro-Kopf-Umsatz ist um 2.000 Euro auf nunmehr knapp 105.000 Euro gestiegen. Diese überraschend erfreulichen Zahlen zeigen, dass es zumindest im Bereich Public Relations in der Kommunikationsarbeit kräftig nach oben geht. Im Ranking 2003 konnte dagegen nur ein Nullwachstum gemeldet werden und 2004 waren es 128 Agenturen mit 5,8 Prozent Honorarzuwachs. Die Prognosen der Agenturchefs lassen für 2006 wiederum ein zumindest zweistelliges Honorarwachstum erwarten.



Bei den zunächst ausgewerteten Top 20-Agenturen betrug das Honorarwachstum sogar 12,4 Prozent für 2005. Das jährliche Umsatzranking der PR-Agenturen wurde bereits zum zehnten Mal in Folge von PR-Berater Gerhard A. Pfeffer, Siegburg erhoben und ausgewertet. Elf internationale Agenturen (darunter fünf GPRA-Mitglieder) haben sich wegen des Publizierungsverbotes des US-amerikanischen Sarbanes-Oxley-Gesetzes an der Umfrage nicht beteiligt. Auch neun weitere Agenturen des PR-Wirtschaftsverbandes GPRA wollten für 2005 weder Honorarumsatz noch Mitarbeiter melden. Die GPRA selbst hatte für ihre Mitglieder zum Jahresanfang einen durchschnittliches Honorarzuwachs von lediglich 7,5 Prozent bekannt gegeben.

Dass die PR-Branche die Talsohle verlassen hat, zeigt auch die Stellenbörse im "PR-Journal": in den ersten drei Monaten 2006 wurden 146 Stellenangebote geschaltet. Und in der Rubriken Personalien und Etats wurden im gleichen Zeitraum 195 Stellenveränderungen und -neubesetzungen sowie 174 Etatgewinne gemeldet. Auch diese Kennziffern bedeuten eine Zunahme um ca. 50 Prozent gegenüber dem vergleichbaren Vorjahreszeitraum.

Das PR-Umsatzranking kann im Internet unter www.pr-journal.de (im Navigationsmenu "Datenbanken I") abgerufen werden. Neben dem Gesamtranking der 104 Agenturen können 38 weitere Spezialrankings eingesehen werden (zum Beispiel 20 Kompetenzfelder-Auszählungen von Auto bis Umwelt oder die sieben Ballungszentren-Rankings). Damit der Umsatz nicht einziges Auswahlkriterium bleibt, hat das "PR-Journal" zusammen mit Benchpark, Hamburg ein unabhängiges PR-Qualitätsranking gestartet. Hierfür bewerten die Auftraggeber selbst und anonym ihre Agenturen - mit praxisnahen Kriterien wird so mit Benchmarks und Bestenlisten eine professionelle Markttransparenz für eine qualitative Anbietersuche geschaffen.


PR-Journal

Gerhard A. Pfeffer
Herausgeber & Chefredakteur

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Siegburg, 3. April 2007 – Auch 2006 haben die deutschen PR-Agenturen wieder kräftig zugelegt: die für das PR-Umsatzranking ausgewerteten 149 Fragebögen der PR-Agenturen ergaben bei den vergleichbaren Honorarumsätzen ein Plus von 12,65 Prozent (von 364,96 Millionen Euro in 2005 auf 438,43 Millionen Euro). Die Agenturen haben auch (saldiert) 350 Mitarbeiter neu eingestellt. Von 3.859 auf 4.209 Festangestellte bedeutet ein Plus von 9,73 Prozent. Und auch der durchschnittliche Pro-Kopf-Umsatz ist um über 4.000 Euro auf nunmehr 109.500 Euro gestie…

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