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Der ideale Bundespräsident: Eine Mischung aus Lübke, Rau und Köhler. Mathias Richling in der TrokkenPresse

01.07.201016:41 UhrGesundheit & Medizin
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(openPR) BERLIN, 01.07.2010 Mit der Vielfalt von Esprit und Witz ohne Alkohol beschäftigt sich die aktuelle TrokkenPresse, die im Innenteil erstmals farbig erscheint. „Die Antike hat als Humor die richtige Mischung der Körpersäfte gesehen, die der Lebensbewältigung dient,“ behauptet Mathias Richling im Titelinterview. Dünnhäutigen Politikern rät er zu einem Kurs in Selbstironie.
„Abstinenzler“ gelten als dröge Charakter oder Spaßverderber. Und wer früher der Letzte am Tresen war, kann sich überhaupt nicht vorstellen, stofflos jemals wieder Mut zum Scherzen aufzubringen. Dabei sieht die Wirklichkeit besser aus als die Vorstellung.
Wie Alkohol appelliert auch das Lachen an das Belohnungssystem im Gehirn. Ob der Weg aus der Sucht deshalb ein besonders lustiger ist?
Einerseits gilt der Humor unumstritten als gesundheitsfördernd, andererseits baut der Witz auf unerwarteten Widerspruch und lebt zum Teil von der Abwertung. Darauf weist Chefarzt Dr. Andreas Dieckmann hin, der in seinem Beitrag die Gratwanderung des Scherzens in der Therapie wägt.
Lachyogalehrerin Angela Mecking setzt ganz auf das wohlgeübte Lachen, das bei regelmäßigem Training wieder in die Spontaneität zurückführen soll. Zeichner Heiko Gliesche-Neumann spickte das Heft mit Karikaturen und gibt private Auskunft über besonders trockenen, weil abstinenten Humor. Perfide, kurze Geschichten und Beiträge Betroffener runden das Thema der Ausgabe ab.

Außerdem:
Buchvorstellung „Patient im Visier“: Falsche Hoffnungen, erfundene Krankheiten. Die Journalisten Caroline Walter und Alexander Kobylinski vom ARD-Magazin „Kontraste“ nahmen die Pharmaindustrie ins Visier.
Kunstfehler: Hüftpatient Gerd K. wurde fehlerhaft operiert und sollte dies als „schicksalhaft“ hinnehmen. Der trockene Alkoholiker war anderer Meinung, klagte sich elf Jahre durch die Instanzen und wurde schließlich entschädigt.

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29.11.2010

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