(openPR) Polizei rät Verbrauchern, Sicherheitsmaßnahmen zu treffen
Brühl, 28. Juni 2010 – Im Jahr 2009 konnte die Polizei einen Rückgang von ein Prozent aller in Deutschland erfassten Straftaten verzeichnen. Dabei lag die Gesamtaufklärungsquote bei 55,6 Prozent und somit über dem bislang besten Ergebnis von 2006 (55,4 Prozent). Dies zeigt die aktuelle Polizeiliche Kriminalitätsstatistik, die das Bundeskriminalamt Ende Mai veröffentlichte. So erfreulich diese Resultate auch sind – nicht überall haben Präventions- und Aufklärungsmaßnahmen zum Erfolg geführt. Die Zahl der Wohnungseinbrüche ist beispielsweise um 5,1 Prozent angestiegen. Und das, obwohl die Polizei rät, entsprechende Sicherheitsvorkehrungen zu treffen. Ein gutes Schließsystem ist dabei eine lohnende Investition, scheitern doch 40 Prozent aller Einbrüche an widerstandsfähigen Schlössern.
Für Einbrecher muss es schnell gehen. Wenige Minuten können für sie schon viel zu lang sein. Zu groß ist das Risiko, auf frischer Tat ertappt zu werden. „Ein qualitativ hochwertiges Schließsystem hält Langfinger nur unnötig auf und schreckt gleich von vornherein ab. Die Investition in deutlich erkennbare Sicherheitsvorkehrungen und einen guten Türzylinder lohnt da“, weiß Hermann Röser, Geschäftsführer DOM Sicherheitstechnik, dem weltweit führenden Anbieter von Schließtechnik und elektronischen Zutrittssystemen mit Sitz in Brühl. „Laut aktueller Polizeilicher Kriminalitätsstatistik scheitern mehr als ein Drittel aller Einbrüche an gut gesicherten Häusern oder Wohnungen und einer aufmerksamen Nachbarschaft“, so Röser weiter.
Sicherheit garantiert durch Mehrfachschutz
Hochwertige Schließsysteme sind auf die verschiedensten Einbruchsmethoden vorbereitet. So werden Aufbohrversuche mithilfe zusätzlicher Stahl- und Hartmetallstifte im Zylinder abgewehrt – Ziehschutz-Systeme erschweren das Herausziehen des Zylinders aus der Tür. Schlüsselrohlinge moderner Schließzylinder sind zudem mit einem patentierten Kopierschutz ausgestattet und verhindern mit eingebauten mechanischen Sperrelementen das unberechtigte Kopieren von Schlüsseln. Darüber hinaus vergeben Hersteller wie DOM Sicherheitstechnik Sicherungskarten an die Kunden. Nur der Karteninhaber ist berechtigt, einen Nachschlüssel anfertigen zu lassen.
Kompetente Beratung nur beim Experten
„Hauseigentümer sollten sich zudem ausschließlich Rat beim Fachmann holen. Qualifizierte Handwerker wissen, welche Produkte empfehlenswert sind und können diese auch fachgerecht einbauen“, rät Hermann Röser, dessen Unternehmen DOM seinen exklusiven Händlerpartnern kontinuierlich Schulungen und Weiterbildungen im Hinblick auf Beratung, Installation und Inbetriebnahme der eigenen Produkte anbietet.
Aufschluss über die jeweilige Sicherheitsstufe eines Schließsystems gibt zudem der unabhängige Verband der Sachversicherer (VdS), der Systeme gemäß vorgeschriebener Kriterien in unterschiedliche Verschlusssicherheitsklassen einteilt.
Weitere Informationen zum Unternehmen und dem Produktportfolio von DOM erhalten Sie unter www.dom-sicherheitstechnik.de.







