(openPR) Das Einsatzgebiet von Eiweißshakes ist groß: Ob Abnehmen, Kraftsport, Regeneration oder vielleicht einfach nur, weil’s schmeckt.
In einer Diät kann so ein Proteinshake beispielsweise eine Mahlzeit ersetzen, so dass man schneller Fett abbaut, aber gleichzeitig die Muskelmasse schützt, um so vor dem Jojo-Effekt bewahrt zu werden. Oder man verdrängt den plötzlich aufkommenden Hunger und greift statt zur kalorienreichen Schokolade lieber zum sättigenden und wohlschmeckenden Eiweißshake.
Für Kraftsportler gehören Proteinshakes schon fast zum täglichen Pflichtprogramm. Ungefähr 1,8 g Eiweiß sollte ein Kraftsportler pro Kilogramm Körpergewicht täglich aufnehmen. Das sind Mengen, die man mit normaler Nahrung zwar schaffen kann, aber eben auch nicht immer und überall. Der Proteinshake dagegen liefert immer die optimale Zusammensetzung und kann überall schnell zubereitet werden.
Schaut man aber auf die Zutatenliste der meisten Eiweißshakes, stellt sich schnell die Frage, ob deren täglicher Konsum denn wirklich ganz unbedenklich ist: Oft ist Aspartam oder ein anderer Süßstoff enthalten. Offiziell natürlich unproblematisch, aber eben nicht ganz unumstritten. Künstliche Farbstoffe und Aromen sind oft ebenso beigefügt. Und dann noch die Vitaminmischungen, bei welchen sehr umstritten ist, ob diese denn überhaupt eine Wirkung haben: Es fehlen eben die pflanzlichen Sekundärstoffe, welche für die Wirksamkeit der Vitamine scheinbar eine elementare Rolle spielen. Auch mangelt es in den Shakes natürlich an Ballaststoffen, die schließlich auch so viele wirksame Effekte haben: Von einer besseren Sättigung bis hin zur geregelten Verdauung.
Die Frage ist also: Wie viel Chemie möchte man seinem Körper täglich zumuten, will man mit diesen Shakes doch seinem Körper eigentlich nur Eiweiß zuführen. Johannes Biedermann von der Personal Training Lounge STEP UP in München (www.stepup-motivation.de): „Wir haben in unserer Lounge sehr viele gesundheitsbewusste Kunden. Diese sind zwar gerne bereit einen Eiweißshake zu trinken, sind aber von den Zutatenlisten meist erschrocken. Da die Zufriedenheit unserer Kunden bei STEP UP natürlich immer an erster Stelle steht, haben wir uns entschlossen unser eigenes Eiweißpulver zu vermarkten - ohne jegliche chemische Zusätze: Kein Süßstoff, keine künstlichen Aromen, keine Farbstoffe und keine Konservierungmittel. Auch auf Vitaminzusätze haben wir verzichtet. Wir empfehlen unseren Kunden lieber dieses Pulver mit entrahmter Milch und ein paar Früchten zu mixen und schon hat man einen wohlschmeckenden Shake inklusive natürlicher Vitamine und Ballaststoffe – und das ganz ohne Chemie.“












