(openPR) Es könnte doch so einfach sein Daten zu schützen
"Wenn jeder Computeranwender soviel Vorsicht walten lassen würde wie die Deutsche Nationalmannschaft, die ihren Rückflug rechtzeitig vor dem Spiel gegen Ghana gebucht hatte, obwohl man wusste, dass die Eintrittswahrscheinlichkeit des Bedarfs ziemlich gering war" antwortet uns Gerhard Kron von kronsoft "und Daten während einer Reise auf dem Notebook oder dem USB-Stick verschlüsseln würde, wäre der Verlust oder Diebstahl der Hardware nur halb so schlimm".
Alleine in der Deutschen Bahn würden jährlich zehntausend Notebooks liegen gelassen und wandern dann in fremde Hände, in die Aservatenkammer und von dort in die öffentliche Versteigerung, führt Kron weiter aus - was dann mit den darauf befindlichen Daten passiere, könnte sich jeder selbst vorstellen.
"Für verantwortlich denkende Computeranwender haben wir auf kronshare.com eine einfach zu bedienende aber gute Verschlüsselungssoftware (cryptMax) kostenfrei bereitgestellt, mit der Daten auf dem Computer und auf dem Stick verschlüsselt werden können" zeigt Kron eine mögliche Problemlösung auf.
Das Verschlüsseln eines Ordners auf der Festplatte oder einem USB-Stick - wobei cryptMax auf dem USB-Stick installiert werden könnte - würde nur wenige Sekunden oder ein paar Minuten dauern, böte aber den teuren Daten einen hervorragenden Schutz, erklärt uns Kron.
"Schauen Sie" erklärt uns Gerhard Kron die Anwendung von CrytMax "ich habe auf meinem USB-Stick lediglich zwei Ordner. Einmal den cryptMax-Ordner mit dem Programm selbst, das ich auch direkt auf dem USB-Stick starte und zweitens noch einen Ordner >Daten
Gerhard Kron
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Über das Unternehmen
kronsoft wurde 1992 als das Unternehmen KRON Software Engineering von Gerhard Kron gegründet.
Heute (2010) beschäftigt kronsoft 6 Mitarbeiter. Über 1800 Kunden werden betreut.
1992 entwickelte Gerhard Kron ein Tool für Datenschutzbeauftragte.
Dieses Tool - BD Admin - entwickelte sich schnell zum führenden Datenschutz-Management-System in Deutschland.
Es ermöglicht dem Datenschutzverantwortlichen viele seiner Aufgabengebiete exakt zu dokumentieren. Hauptgegenstand des Tools ist die Erstellung und Pflege des nach Bundesdatenschutzgesetz geforderten Verfahrensverzeichnis. Aber auch Software- und Hardware-Übersichten können genauso wie Schulungen und Verpflichtungen zum BDSG hinterlegt werden. Automatisierende Funktionen helfen gerade mittleren und großen Institutionen die Aufgabe Datenschutz wirtschaftlich zu realisieren.
1997 wurde durch Kron das Grundschutzhandbuch (GSHB) des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) als Modul in das bestehende Tool integriert. SecuMax, so heißt dieses Modul, ermöglicht es ein Managementsystem für IT-Sicherheit aufzubauen und zu pflegen. Dabei werden beispielhaft zu einen IT-Verbund ca. 600 IT-Gefahren aufgezeigt. Anhand von ca. 1100 "Gegen-"Maßnahmen und ca. 70 speziellen Bausteinen können die Eintrittswahrscheinlichkeiten von den wirkenden IT-Gefahren erheblich reduziert werden.
1998 kam ScanMax - ein Hard- und Software-Inventarisierungs-Programm - als weiteres Modul hinzu.
ScanMax ermöglich die automatische Inventarisierung von PC-Daten und installierten Software-Programmen auf den Rechnern der Institution.
2006 wurde ScanMax um einen "Zentral-Scanner" auf Basis von Microsoft-WMI erweitert und ermöglich nun die automatische Inventarisierung direkt über das Netzwerk.
2003 wurde das nun schon sehr breit gefächerte IT-Management-System um ein Helpdesk erweitert.
Mit Hilfe des Helpdesks verwaltet der IT-Support seine Arbeitsaufträge und die Störmeldungen/Probleme der Anwender. Das Helpdesk verfügt über ein Frontend, mit dem der Anwender seine Fragen, Anregungen, Probleme, Bestellungen usw. direkt von seinem Arbeitsplatz an das Helpdesk melden kann.
Seit 2005 ist kronsoft mit seinem IT-Management-System weltweit aktiv. Um diesen globalen Auftritt zu unterstützen wurde die WEB-Seite kronsoft.com online gestellt.