(openPR) Wie sollte ein Immobilienverkauf privat am besten bewältigt werden? Was gilt es dabei in Bezug auf die Werbung zu beachten und wo sollte eine Anzeige am besten inseriert werden? Und vor allen Dingen stellt sich die Frage, wie man potenzielle Käufer bestmöglich anspricht.
Diese und viele weitere Fragen stellen sich zahlreiche Eigentümer, die Ihren Immobilienverkauf privat vornehmen möchten. Die Antworten hierzu sind in den meisten Fällen einfach, dennoch kann es vereinzelt auch einmal zu Problemfällen kommen. Daher hier einmal die Lösungen zu diesen wichtigen Fragen in Kürze zusammengefasst.
1. Wo sollten Verkäufer inserieren?
Um einen Immobilienverkauf privat zu bewerkstelligen, kommen Verkäufer um eine Internetanzeige nicht mehr herum. Ganz einfach aus dem Grund, da eine einzige Anzeige in der Zeitung mindestens genauso viel kostet, wie eine Anzeige im Internet.
Dies jedoch mit dem Unterschied, dass eine Zeitungsanzeige nach spätestens 3 Tagen bereits "out" ist, das heißt danach wird sich kaum noch jemand melden und Verkäufer müssten um weitere Nachfrage zu erhalten eine neue Anzeige aufgeben, was wiederum mit weiteren Kosten verbunden ist. Im Internet ist die Anzeige zum gleichen Preis einen Monat oder länger veröffentlicht.
Zudem erreichen Immobilienanbieter über das Internet eine wesentlich größere Zielgruppe. Während die Zeitung regional begrenzt ist, können Leute auf der ganzen Welt im Internet nach geeigneten Objekten suchen. Das alles auch noch wesentlich bequemer, da diese hier einfach die gewünschten Objekteigenschaften in ein Suchprofil eingeben können und darauf hin, alle auf das Suchprofil passenden Immobilien automatisch angezeigt bekommen.
FAZIT: Beim privaten Immobilienverkauf kommt man um eine Internetanzeige gar nicht herum.
2. Was gibt es zu beachten hinsichtlich der Werbung?
Oft liegt das Erfolgsgeheimnis im richtigen Marketing-Mix. Neben der Internet-Anzeige ist vor allen Dingen bei Vermietungsanzeige in dörflichen Gefilden, das kostenlose Wochenblatt, welches alle Haushalte bekommen, für eine Anzeige interessant.
Hier reicht in den meisten Fällen ein Zwei-bis Dreizeiler mit dem Hinweis (Anzeigennummer) auf die Internetanzeige (in der sich dann auch Bilder von der Immobilie befinden). Auch Verkaufs- oder Vermietungsschilder am Objekt selbst sind in manchen Fällen förderlich. Oft ist es schon vorgekommen, dass der Käufer oder Mieter aus der unmittelbaren Nachbarschaft kommt.
FAZIT: Bei Vermietungsanzeigen in ländlichen Regionen ist auch eine Veröffentlichung in der Zeitung interessant - dabei am besten im regionalen Wochenblatt, dass alle Haushalte gratis bekommen
3. Welches Immobilienportal ist am sinnvollsten für Ihre Anzeige?
Am sinnvollsten ist sicherlich eine Anzeige bei Immobilienscout24, da dieses mit 66 Prozent Marktanteil, das mit Abstand größte Immobilienportal in Deutschland ist. Auf den Plätzen 2 und 3 folgen mit jeweils 10 Prozent Marktanteil Immowelt und Immonet. Immopool gilt als viertgrößtes Portal.
Für Anbieter aus Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Hessen ist vor allen Dingen Kalaydo interessant, da Kalaydo durch Kooperationen mit allen großen Tageszeitungen in diesen 3 Bundesländern über einen großen Bekanntheitsgrad verfügt.
Besonders interessant hinsichtlich der Anzeigenschaltung ist jedoch Immoticket24.de. Hier können Immobilienanbieter ihre Immobilie auf der Website des innovativen Unternehmens eingeben und das Inserat wird dann automatisch auf den 5 Portalen Immobilienscout24, Immonet, Immowelt, Immopool und Kalaydo veröffentlicht.
Durch die große Reichweite der 5 Portale erhalten Immobilienanbieter in der Regel mehr Anfragen und können Ihren Immobilienverkauf privat schneller bewerkstelligen. Die Ersparnis ist dabei enorm: Bis zu 204,25 EUR im Vergleich zur Einzelanzeige kann man über diesen Weg sparen.
FAZIT: Mehr Portale heißt nicht immer mehr Nachfrage, da die Anzeige so jedoch bei den führenden Immobilienportalen veröffentlicht ist, sind die Chancen für Verkäufer ungleich höher.
4. Wie spricht man Immobilienkäufer an?
Wenn man seinen Immobilienverkauf privat richtig anpacken will, dann sollte man vor allen Dingen auf emotionale Elemente in der Immobilienanzeige achten. Überschriften wie "Schöner Bauernhof in Dorflage" sind nicht mehr zeitgemäß und unauffälig. Ansprechender klingt da schon "Entdecken Sie ein Stück Freiheit".
Mit dieser emotionalen Sprache erreichen Sie die Gefühlsebene des Interessenten. Hier zu ist vor allen Dingen interessant zu erwähnen, dass einer Studie zur Folge bei 2 von 3 Immobilienkäufen emotionale Gründe für den Kauf ausschlaggebend waren.
FAZIT: Immobilienanbieter sollten möglichst viele emotionale Elemente in ihrer Anzeige unterbringen, um die Gefühlsebene des Anzeigenlesers bestmöglich zu erreichen.
Ratsam ist auch der kompakte 26-seitige Report "Tipps & Tricks zur erfolgreichen Immobilienvermarktung", den Sie auf der Website von Immoticket24.de kostenlos herunterladen können. Hier finden Immobilienanbieter zahlreiche (emotionale) Vorlagen für Internet und Zeitung, die sofort 1:1 übernommen werden können. So spart man sich die mühevolle Arbeit Anzeigen selbst zu formulieren.











