(openPR) ARQUES Industries AG übernimmt SKS Stakusit
Zweites ehemaliges Masco-Unternehmen erweitert das ARQUES-Portfolio
Starnberg 07.04.2005 - Die Starnberger Beteiligungsgesellschaft ARQUES Industries AG (ISIN DE0005156004) übernimmt rückwirkend zum 1. Januar 2005 sämtliche Anteile der SKS Stakusit Bautechnik GmbH mit Sitz in Duisburg. Innerhalb weniger Monate ist dies bereits die zweite Transaktion zwischen ARQUES und der Masco Corporation mit Sitz in Michigan/USA.
Die 1969 gegründete SKS Stakusit ist einer der führenden Anbieter von Systemtechniken für Produkte rund ums Fenster. Besondere Schwerpunkte des Sortiments sind intelligente Rollladen- und Insektenschutzsysteme. Die rund 200 Mitarbeiter erwirtschafteten im vergangenen Jahr einen Umsatz von ca. 41 Millionen Euro.
Nach der erfolgreichen Ausweitung der Firmenstrukturen nach Osteuropa ist SKS Stakusit heute in über 20 europäischen Staaten vertreten. Produzierende Tochtergesellschaften sind in der Türkei, Griechenland, Russland, der Ukraine, Rumänien und Polen ansässig. In zahlreichen weiteren Ländern existieren Vertriebsbüros.
SKS Stakusit wurde entsprechend der ARQUES-Unternehmensphilosophie erworben. Zum Geschäftsführer der SKS Stakusit wurde ARQUES-Manager Dr. Uwe Dombrowski bestellt. Er wird im operativen Management von Thomas Althaus unterstützt, der schon vor der Übernahme durch ARQUES in der Geschäftsführung tätig war. Vorrangige Ziele sind zunächst die Optimierung der innerbetrieblichen Abläufe, die Überarbeitung der Standortstrategie sowie die Fortsetzung der bereits eingeschlagenen Wachstumsstrategie.
Über ARQUES
Die ARQUES Industries AG (www.arques.de) hat sich auf den Erwerb und die Entwicklung von Konzernabspaltungen und Unternehmen in Umbruchsituationen spezialisiert. Die Starnberger Beteiligungsgesellschaft kauft Unternehmen auf Basis substanzwertbasierter Bewertungen und saniert sie mit eigenem Management und der Hilfe einer "Task Force" spezialisierter eigener Berater. Maßnahmen der aktiven Betreuung und Weiterentwicklung reichen von einer Neuausrichtung des Angebotsportfolios und operativen Verbesserungen zur Effizienzsteigerung bis hin zur Implementierung neuer Technologien.






