(openPR) Bankgeschäft ist reguliertes Informationsgeschäft mit stetig steigenden Anforderungen an die IT-Systeme. Wir freuen uns sehr, heute mitteilen zu können, dass die SKS Group am 28.01.2022 den 51%-Anteil von DXC an der iBS - Innovative Banking Solutions AG (iBS) - übernommen hat und damit jetzt alleiniger Gesellschafter der iBS ist. Als SKS Group sind wir Partner der iBS seit ihrer Gründung im Jahr 2000. Im Jahr 2011 haben wir den 49%-Anteil des iBS Gründungsgesellschafters Aareal Bank (vormals DePfa Bank) übernommen und wurden damit - neben DXC (ehemals CSC) - zweiter Gesellschafter der iBS.
Mit knapp 200 MitarbeiterInnen (darunter ca. 50 Nearshore-Kräften) ist die iBS einer der führenden Hersteller von SAP-basierter Standardsoftware für den Bereich Banking. Die iBS konzipiert, entwickelt, implementiert und wartet ihre Lösungen in den Bereichen Meldewesen, Risikomanagement, Tax Compliance sowie Geschäftsprozesse von Spezialbanken. Die iBS hat ihren Hauptsitz in Wiesbaden mit Extended Development Centern in Košice (Slowakei) und Sevilla (Spanien).
Mit dem Erwerb der iBS versprechen wir uns - zusammen mit der SKS Solutions und der kürzlich erworbenen b2tec - unsere SAP-Kompetenz in den Geschäftsfeldern SAP-Beratung, Operations / Servicing und SAP-Add-On-Standardsoftware-Entwicklung gezielt weiterzuentwickeln und für anstehende Großprojekte noch besser aufgestellt zu sein, so dass unter dem Dach der SKS Group ein führendes SAP-Beratungshaus im Banking entsteht.
Darüber hinaus freuen wir uns, dass Sascha Schwarz als bisheriger und zukünftiger ibs Vorstand weiterhin für SKS Group tätig sein wird. Hierzu gratulieren wir ihm ganz herzlich und freuen uns sehr auf die weitere Zusammenarbeit.
Durch die Transaktion hat sich an der Eigentümerstruktur der SKS nichts geändert, die SKS Group ist damit weiterhin ein zu 100% eigentümergeführtes Unternehmen.








