(openPR) Bizerba fördert Kölner Marketing-Nachwuchs
Balingen/Köln, 21. Juni 2010 – Spannung und Nervosität am Joseph-DuMont-Berufskolleg (JDBK) in Köln: 22 Marketing-Nachwuchskräfte konkurrieren in vier Gruppen um den Auftrag des Technologieherstellers Bizerba. Die Aufgabe: Entwicklung und Präsentation eines Kommunikationskonzepts für die PC-Waage K-class. „Nachwuchsförderung ist Bizerba sehr wichtig. Neben dem jährlichen Girl´s Day unterstützen wir Nachwuchswettbewerbe und organisieren auch regelmäßige Führungen und Veranstaltungen für die Arbeitsnehmer von morgen“, erläutert Claudia Gross, Director Global Marketing & Communication von Bizerba. „Man lernt eben nicht nur aus Büchern, daher haben wir dieses Schulprojekt gerne mit einem konkreten Beitrag aus unserem Hause unterstützt“. Die Kooperation von Berufskolleg und Unternehmen bietet die Möglichkeit, dass Schule nicht nur Theorie sondern auch Praxis sein kann. Die Schüler profitieren durch solche Erfahrungen für ihr anschließendes Berufsleben.
Nach einem ausführlichen Briefing setzten sich die „Agenturen auf Zeit“ drei Monate lang gründlich mit Bizerba und der K-class auseinander. „Wir beschäftigten uns intensiv mit dem Produkt, führten in den Zielgruppen Umfragen durch und analysierten die Konkurrenz. Anschließend entwickelten wir die entsprechenden Kommunikationsmaßnahmen. Das war der interessanteste und kreativste Teil des Konzepts“, berichtet Judith Wagner von der Agentur auf Zeit „Six Senses“. „Wir waren sehr nervös, als wir schließlich präsentieren sollten, aber nun konnten wir auch zeigen, woran wir so lange gearbeitet haben“.
Die von den angehenden Kaufleuten entwickelten Maßnahmen waren vielfältig und gut ausgearbeitet, die Wahl des besten Konzepts fiel dementsprechend schwer. „Wir haben viel diskutiert und abgewogen, doch schlussendlich waren wir uns einig“, kommentiert Claus J. Vaaßen, Marketinglehrer und Bildungsgangleiter der Kaufleute für Marketingkommunikation. Claudia Gross ist von der Qualität der Arbeit begeistert: „Wir waren überrascht, mit welcher Professionalität die Junioren ihre Konzepte vorstellten. Da waren Ideen dabei, die wir sicherlich weiter verfolgen werden“.
Claus J. Vaaßen wendet sich regelmäßig an Ausbildungsbetriebe, um Projektaufgaben für seine Schüler zu finden: „Statt fiktive Projektaufgaben den Schülern/-innen zu geben, haben reale Auftragsarbeiten einen ganz anderen Charme.“












