(openPR) indatex SCI, Betreiber Europas größter Integrationsplattform und Viewlocity Inc.
der weltweit führende Hersteller von Supply Chain Event Management Software, gehen strategische Partnerschaft ein
Starnberg, den 16. März 2005, im Rahmen der diesjährigen Automobil-Logistikkonferenz am 2. und 3.März in Montreux, haben das US-amerikanische Software Unternehmen Viewlocity Inc. und die Indatex SCI GmbH ihre strategische Partnerschaft für Kontinentaleuropa vorgestellt.
Viewlocity gehört zu den weltweit führenden „Supply Chain Event Management“ (SCEM) Softwareanbietern. Unternehmen wie DELL, Hewlett-Packard, Ford und DHL optimieren auf Basis von Viewlocity SCEM ihre Prozesse in der Beschaffungs-, Distributions- und Servicelogistik. Ein standardisiertes WebEDI – Frontend ermöglicht zudem die Einbeziehung auch kleinerer und mittlerer Geschäftspartner in den übergreifenden Wertschöpfungs-prozess.
„Damit können wir unseren Kunden ein SCEM – Lösungsportfolio – on demand anbieten,
das bereits mehrfach rechenbare Vorteile für Unternehmen generiert hat“, unterstreicht der geschäftsführende Gesellschafter der Indatex SCI GmbH Stefan Tittel.
Kunden steht damit nun die gemeinsam mit T-Systems betriebene Business Integration Platform™, eine führende Supply Chain Event Technologie, als „Demandware“ zur Verfügung. Neben einer schnellen und kostengünstigen Anbindung von Geschäftspartnern, unabhängig von Formaten und Standards, ermöglicht Indatex SCI damit die Nutzung umfassender SCEM-Funktionen.
Dieser modulare Aufbau der Viewlocity Control Tower Platform™ Lösung, in Kombination mit der Business Integration Platform™, stellt eine bisher einzigartige Lösungsalternative für Unternehmen in Europa dar. Durch die Integration per EDI-Schnittstelle, können kleinere und mittlere Geschäftspartner über ein standardisiertes WebEDI-Frontend in den Prozess integriert werden.
Hinterlegt sind umfassende SCEM - Funktionen wie z.B. Bestellabwicklung, VMI, Track & Trace, Reporting und Routenoptimierung, bis hin zu einer umfangreichen Kollaborations-plattform auf Basis automatisierter Prozesse.
Der Vorteil liegt ganz klar auf der Hand: Der Kunde zahlt keine pauschalen Lizenzgebühren, sondern nur für die Bausteine, die er tatsächlich nutzt. „Ähnlich wie in einem Lego-Baukasten können sich die Unternehmen aussuchen, was sie benötigen“ erklärt Stefan Tittel. Die Bezahlung erfolgt auf Basis der festgestellten Störfälle (Events). Damit rückt erstmals ein standardisierter Lösungsansatz mit rechenbaren Kostenvorteilen anstelle kostenintensiver Einzelentwicklungen.




