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Fünf Millionen Euro pro Monat für Briefmarken?

16.03.200510:32 UhrIT, New Media & Software

(openPR) Starnberg, den 16. März 2005
Ein Rationalisierungspotenzial der überraschenden Art haben drei Lean Forward Quick Checks im Automobil- und Dienstleistungssektor aufgezeigt. Die Analyse ergab, dass bei den deutschen Standorten der Großunternehmen Volkswagen, Adam Opel und Lufthansa pro Monat 3 bis 5 Millionen Euro für das Porto von ausgehenden Sendungen ausgegeben wird. Dieser Wert enthält keinerlei Versandkosten für Warenlieferungen oder Endprodukte. Das Portoaufkommen wird im Wesentlichen durch Geschäftspost zu Kunden verursacht.



Eine kurzfristig durchgeführte empirische Befragung unter 50 Kundenunternehmen der Firma Indatex SCI bestätigte, dass durchschnittlich 0,13% vom Umsatz für Porto ausgegeben wird. Derzeit profitiert allerdings nur ein Unternehmen davon, der „große Gelbe“ deutsche Konzern mit dem Posthorn im Logo.

Im Rahmen von CRM- und Billing-Prozessen versenden Unternehmen ein erhebliches Volumen an ausgehenden Geschäftsdokumenten. Etwa 40 Prozent der Gesamtkosten entfallen dabei auf klassischen Briefverkehr zum Kunden. Dieser substanzielle Kostenblock wird in der Regel unternehmerisch völlig außer Acht gelassen. Das Problem ist, das praktisch jeder Angestellte eines Unternehmens mehr oder weniger willkürlich Portokosten verursacht. Eine Koordination scheint unmöglich.

Im Rahmen von Lean Forward Management™ bietet indatex SCI mit dem Baustein „Multi Channel Outbound Service“ (MCOS) eine mittlerweile bei Großunternehmen wie E-Plus, Debitel, T-Mobile, TechData u.a. erprobte Rationalisierungsmöglichkeit bei den ausgehenden Geschäftsprozessen. Unternehmen wie TechData und Bosch nutzen den Service zur Erstellung und zum Versand von Gehaltsabrechnungen. T-Mobile, E-Plus, Sixt oder die DaimlerChrysler Bank wickeln ihre Rechnungen an den Endkunden über den Multi Channel Outbound Service ab.

In der Regel wird nach acht Wochen die erste Reduzierung der Portokosten um 20% erzielt.

MCOS ist ein Lösungsbaustein des Lean Forward Management Concept™ von indatex SCI und kann eingesetzt werden zur Verarbeitung von:

• Ausgangsrechnungen,
• Mahnungen,
• Gehaltsabrechnungen,
• Boni-, Gutschriftenanzeigen
• Leasing-, Finanzierungs-, Versicherungsvertragsänderungen
• Aufträge
• Stornierungen
• Bestätigungen
• Zahlungsavisen.

Indatex SCI – das Unternehmen
Indatex SCI ist ein Unternehmen der Gruppe Otto Wolff von Amerongen, einer der bedeutendsten privaten deutschen Beteiligungsgesellschaften. Mit heute bereits 30.000 angebundenen Geschäftspartnern, 6.500 Web-EDI-Nutzern und einem jährlichen Datenaustausch von über 1,25 Milliarden Nachrichten hat sich indatex SCI als führender Spezialist für Datenaustausch und B2B-Integration etabliert. Schwerpunkte des Unternehmens sind die innovative Integration kritischer und Unternehmensübergreifender Geschäftsprozesse sowie die Vernetzung komplexer Logistikketten. Indatex SCI verbindet Branchen- und Prozess-Know-how in den Bereichen Automotive, Fertigungsindustrie, Logistik und Retail mit hoher technologischer Lösungskompetenz in IT.
Gemeinsam mit T-Systems wurde die Business Integration Platform™ (B.I.P.) entwickelt und aufgebaut, die heute von knapp 200 Mitarbeitern betreut wird. Die Business Integration Platform™ (B.I.P.) optimiert Geschäftsprozesse, senkt Kosten und verbessert die Wertschöpfung der Kunden signifikant. T-Systems zeichnet für den Betrieb der globalen EDI-Lösung verantwortlich. Alle Services rund um die B.I.P. werden dem Kunden aus einer Hand durch indatex SCI global angeboten.

indatex SCI GmbH
Gautinger Str. 10
D-82319 Starnberg
Telefon (0 81 51) 66 68-33 7
Telefax (0 81 51) 66 68-22 2
E-Mail E-Mail
Internet www.indatex-sci.de

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