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Aus der aktuellen Ölkatastrophe lernen

15.06.201011:01 UhrEnergie & Umwelt
Bild: Aus der aktuellen Ölkatastrophe lernen
Öko-Energie Umweltfonds 1 GmbH & Co. KG
Öko-Energie Umweltfonds 1 GmbH & Co. KG

(openPR) „Quer anstatt in die Tiefe bohren“ | Innovative Technologie aus Deutschland ermöglicht Ölgewinnung aus Plastik

Bremen, 15. Juni 2010. Bisher kostete die Ölkatastrophe im Golf von Mexiko BP rund 1,25 Millarden Dollar, während der Schaden für Umwelt und Menschen noch nicht abzusehen ist. Aus der defekten Bohrleitung der Ölplattform Deepwater Horizon sprudeln jeden Tag zwischen 190.000 und 3,8 Millionen Liter Öl in den Golf von Mexiko. Demnach traten zwischen 87 Millionen und 189 Millionen Liter seit Beginn der wohl folgenschwersten Ölkatastrophe der Menschheit ins offene Meer aus und belasten das ökologisch sensible Marschland an der nahegelegenen Küste. Eine umfangreiche Eindämmung des Umweltdramas scheint in Kürze nicht absehbar und wirft gleichzeitig die Frage nach alternativen Ölgewinnungsprozessen auf.

Ein neues Verfahren aus Deutschland bietet hier die Antwort zur nachhaltigen Ölgewinnung. Mittels Kunststoffverölung in einem Thermolyse-Verfahren wird aus Plastikabfällen wieder Öl hergestellt. Bei einem Wirkungsgrad von rund 80 Prozent geht kaum Energie verloren und das produzierte Öl kann als Heizöl wieder als Energieträger genutzt werden. Ebenfalls findet im Vergleich der CO2-Ausstoß deutlich verringert statt. Einerseits wird so der stetig anfallende Plastikmüll sinnvoll verwertet und andererseits muss weniger auf die schwindenden Ölvorkommen zurückgegriffen werden. Katastrophen, wie aktuell im Golf von Mexiko, könnten damit der Vergangenheit angehören. Ohne das Engagement deutscher Umweltschützer würde diese einmalige Technologie weiterhin nur auf dem Papier bestehen.

Ziel der Gesellschaft Öko-Energie Umweltfonds 1 GmbH & Co. KG ist die Errichtung und der Betrieb von vier SYNTROL-Anlagen für Kunststoffe und Altöl, welche die Ölgewinnung aus Plastik ermöglichen. Diese stellen in einem dreistufigen Verfahren aus Plastikabfällen wieder nutzbares Öl her. Dabei wird Kunststoff zunächst erhitzt, so dass Gase entstehen. Diese kühlen ab und verflüssigen sich. Das so entstandene Produktöl kann als leichtes Heizöl wieder verkauft oder nach weiterer Bearbeitung und Veredelung für andere Zwecke genutzt werden. Die Qualität des erzeugten Produktöls wurde von der DEKRA geprüft.

Alle Informationen unter www.oekoenergie-umweltfonds.de

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