(openPR) Auf Anregung der Juso-Hochschulgruppe tagt am Freitag, den 18. Juni der Senat der Johannes Gutenberg-Universität Mainz zum ersten Mal seit über einem Jahrzehnt an seinem Germersheimer Standort, dem Fachbereich 06 Translations-, Sprach- und Kulturwissenschaft.
„Für uns ist es wichtig, dass der Standort in Germersheim als Bestandteil der Johannes Gutenberg-Universität wahrgenommen wird“, so Erik Donner, studentisches Senatsmitglied der Juso-Hochschulgruppe, „und begrüßen daher, dass Uni-Präsident Prof. Krausch unsere Anregung aufgegriffen hat, den Senat zukünftig regelmäßig in Germersheim tagen zu lassen.“
„Es ist gut, dass der Fachbereich 06 Translations-, Sprach- und Kulturwissenschaft ein Teil der Universität Mainz ist“, ergänzt Daniel Bambauer, Vorsitzender der SPD Germersheim und Mitglied des Stadtrates, „dadurch ist immer auch ein direkter Draht in die Landeshauptstadt gegeben.“
Der Fachbereich ist seit nunmehr über 60 Jahren fest in Germersheim verankert und bietet als traditionsreiche und weltweit größte Ausbildungsinstitution für Dolmetschen und Übersetzen beste Voraussetzungen für ein Studium in diesem Bereich. Daher ist es im Interesse aller Studierenden, diesen Standort zu erhalten. „Jeglichem Ansinnen, den Germersheimer Fachbereich nach Mainz zu verlagern, muss daher eine klare Absage erteilt werden“, so Bambauer abschließend.
Der Senat der Johannes Gutenberg-Universität Mainz tagt am Freitag, den 18. Juni ab 13 Uhr im Dolmetschraum 1 des Neubaus (Untergeschoss) der Hochschule 2 in 76726 Germersheim.






