(openPR) (Berlin) Friedrich Walter ist zwar erst neun Jahre alt, was viele Menschen beim Arzttermin stört weiß er dennoch bereits genau: „Langweilig wird mir nicht im Wartezimmer. Wir kommen ja immer ganz schnell dran“, sagt der Junge aus Marzahn. Der kleine Friedrich ist der 1.000 DAK-Versicherte, der die Rundumversorgung des Medizinischen Versorgungszentrums MediPlaza in Berlin-Mitte nutzt. In Begleitung seines Vaters erhielt er dafür bei seinem gestrigen Besuch im Zentrum vom Lichtenberger DAK-Chef Klaus Birgel einen Matchsack gefüllt mit Memory-Spiel, Lunchbox, Wasserball und vielem mehr.
Seit einem Jahr kooperieren DAK und die Medizinischen Versorgungszentren (MVZ) der MediPlaza. „Für unsere Kunden bietet das Gesundheitszentrum über die hervorragende medizinische Versorgung hinaus besondere Serviceleistungen an“, erklärt Birgel. Facharzttermin gebe es binnen drei Tagen und länger als 15 Minuten müsse niemand im Wartezimmer sitzen. „Damit können wir unseren Kunden geben, was ihnen häufig fehlt – nämlich Zeit“, betont der DAK-Chef. Familien mit Kindern und berufstätige Eltern schätzten darüber hinaus das Angebot von verlängerten Öffnungszeiten, Samstagssprechstunden und den Arztbesuch mit Kinderbetreuung. „Das sind Servicemerkmale von denen wir glauben, dass sie bedeutsamer sind als ein Wartezimmer wie eine VIP-Lounge einzurichten“.
„Wir freuen uns, dass unser umfassendes Versorgungsangebot den Bedarf der Patientinnen und Patienten trifft. Mit unseren fachübergreifenden und koordinierten Angeboten können wir Patienten von ganz jung bis ganz alt optimal versorgen. MediPlaza bietet hierfür von der Prävention, die schon im Kindesalter einsetzen muss, bis zur Behandlung geriatrischer Patienten eine große Bandbreite interdisziplinärer Versorgung“, sagt Dr. Marc Kurepkat, Vorstand der MediPlaza AG. In das MediPlaza-Netzwerk sind neben den Ärztinnen und Ärzten auch nichtärztlichen Heilberufe wie Physiotherapie und ambulante Pflegedienste einbezogen. „Mit dieser aufeinander abgestimmten Versorgung nutzen wir die Vorteile eines interdisziplinären MVZ für unsere Patientinnen und Patienten“, erklärt Dr. Kurepkat.












