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„Kölner Blicke – Perspektiven“: Das Participatory Video-Projekt präsentiert Kurzfilme im Kölner Filmhaus

07.06.201016:52 UhrKunst & Kultur
Bild: „Kölner Blicke – Perspektiven“: Das Participatory Video-Projekt präsentiert Kurzfilme im Kölner Filmhaus
Photo: Lisa Glahn, Bildunterschrift: Straßenkinda e.V. drehen den Film “Siehst du, was los ist”
Photo: Lisa Glahn, Bildunterschrift: Straßenkinda e.V. drehen den Film “Siehst du, was los ist”

(openPR) „Kölner Blicke – Perspektiven“, das Participatory Video-Projekt von myView – Participatory Video for Empowerment, namentlich der Kölner Filmemacherinnen Lisa Glahn und Mirjam Leuze, präsentiert am 13. Juni 2010 um 14 Uhr die Ergebnisse ihres zweiten Projektjahres in Form der Vorführung von Kurzfilmen im Kölner Filmhaus in der Maybachstraße 111 in der Kölner Innenstadt.



Am 13. Juni 2010 um 14 Uhr im Kölner Filmhaus in der Maybachstraße 111 in der Kölner Innenstadt ist es wieder soweit: Auch im zweiten Jahr führt myView – Participatory Video for Empowerment, namentlich die Kölner Filmemacherinnen Lisa Glahn und Mirjam Leuze, im Rahmen des Participatory Video-Projekts „Kölner Blicke - Perspektiven“ wieder interessante und unterhaltsame Kurzfilme und Dokumentationen vor, in denen Kölner Jugendliche aus benachteiligten Randgruppen ihre Lebenswelt verfilmt haben.

Hinter dem Participatory Video-Projekt „Kölner Blicke – Perspektiven“ steht folgende Idee: „Kölner Blicke“ soll jungen, benachteiligten Menschen in Köln bei dem Versuch, sich einen beruflichen und/oder sozialen Platz in unserer Gesellschaft zu erarbeiten, ein Sprachrohr geben und sie in ihrer positiven Entwicklung stärken. Dieses Sprachrohr ist im Fall des Projekts der Film beziehungsweise das Video. Die „Kölner Blicke - Perspektiven“ lässt Jugendliche, deren Sicht der Welt nur selten wahrgenommen wird, mit den Mitteln des Films selbst ihre Geschichten erzählen. In die Durchführung des Projekts sind die Gruppen, zu denen sich die betreffenden Jugendlichen zusammenschließen, wesentlich involviert: Mit Hilfe und Unterstützung der professionellen Filmemacherinnen Lisa Glahn und Mirjam Leuze produzieren die jugendlichen Gruppen jeweils einen Film, der ein bestimmtes, gruppenspezifisches Anliegen, ein Lebensgefühl oder eine Problematik ihrer Gruppe zum Inhalt hat. Dabei entwickeln die Jugendlichen die Geschichte, die sie drehen wollen, drehen und schneiden den gedrehten Film selbst. Im nun zweiten Jahr des Projekts sind Arbeiten mit vielversprechenden Titeln wie „Hoffnung, Liebe ... , Kükenmord, Siehst du, was los ist, Ein Konzert mit Hindernissen, Der Plan“ oder „Der Gemobbte oder hilf dir selbst“ in Zusammenarbeit mit Jugendlichen der unterschiedlichsten Institutionen wie dem Haus Maria Schutz des Caritas e.V., dem Machabäerhaus des Kölner Verein für Rehabilitation, Strassenkinda e.V., Köln kickt, Rheinflanke GmbH oder dem JugZ gGmbH, Kalk-Gremberg entstanden.

Die Filme der Jugendlichen als Ergebnisse des Participatory Video-Projekts „Kölner Blicke – Perspektiven“ von myView – Participatory Video for Empowerment werden am 13. Juni 2010 im Kölner Filmhaus in der Maybachstraße 111 in der Kölner Innenstadt um 14 Uhr zu sehen sein.

Interviews mit den jungen Filmemacher/innen sind vor der Filmvorführung und in den Pausen während der Premiere möglich.

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