(openPR) Mit einer Fachpräsentation zu Medizintechnik und technischen Textilien stellte sich die Region Neckar-Alb am 11. Mai in Mailand vor. Zahlreiche italienische Unternehmer erfuhren dabei mehr über den „Wirtschaftsstandort im Herzen Europas“.
Medizintechnik: Technik für Menschen
Die Mischung aus wissenschaftlicher Kompetenz und schwäbischem Erfindergeist macht Neckar-Alb traditionell zu einem Nährboden für Medizintechnik. In diesem Cluster entstehen Ideen, die Patienten neue Lebensqualität zurückgeben. Über 70 innovative Unternehmen arbeiten mit dem angesehenen Universitätsklinikum Tübingen Hand in Hand, um neue Therapien zu entwickeln und Bewährte zu optimieren. Dazu zählen Firmen wie Erbe Elektromedizin, Gambro Dialysatoren, Retina Implant und Maquet Cardiopulmonary.
Textil: Verwoben mit der Region
In der Heimat bekannter Modelabels gibt es heute auch viele Spezialisten für technische Textilien. Die gewachsene Infrastruktur mit Textilmaschinenbauern wie Stoll oder Groz-Beckert, Zulieferern und spezialisierten Chemieunternehmen bildet den idealen Rahmen für Innovationen. Den wissenschaftlichen Hintergrund liefern Hochschulen mit Textil-Studiengängen in Reutlingen und Albstadt-Sigmaringen. Rund 220 Textilunternehmen mit 15.000 Mitarbeitern zählt die Region, darunter Hugo Boss, MarcCain, Mey bodywear, Rösch & Rökona, Eschler, Trigema oder Sanetta.
Voneinander profitieren:
Die 6 Cluster der Region
In der Region Neckar-Alb laufen die Fäden für sechs Branchen zusammen:
· Maschinenbau
· Automotive
· Medizintechnik
· Technische Textilien
· Biotechnologie
· Holz und regenerative Energien
Um einige Weltmarktführer haben sich junge und spezialisierte Unternehmen angesiedelt, die sich gegenseitig zu neuen Höchstleistungen antreiben. Profitieren auch Sie davon. Erfahren Sie mehr unter www.neckaralb.de.












