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No Matter. Try Again. Fail Again. Fail Better. Scheitern, Kunst und Wissen

02.06.201012:20 UhrKunst & Kultur

(openPR) Geehrte MedienvertreterInnen,

hiermit möchten wir Sie auf das kommende Ausstellungsprojekt des Kunstvereins Hildesheim hinweisen und Sie herzlich einladen.

EINLADUNG ZUM PRESSEGESPRÄCH

Am 09. Juni 2010, um 11 Uhr
im ehem. Textilhaus Weinsziehr, Wallstraße 12, Hildesheim.



? Vorstellung des Projekts durch Lisa Schmidt (Künstlerische Leitung, Kunstverein Hildesheim)
? Informationen zum Ausstellungskonzept und den KünstlerInnen durch die Kuratoren Florina Limberg und Jens Papenkort
? Informationen zum Symposium durch Julia Oehme (Konzept und Organisation)
? Vorstellung des „Instituts zur Aneignung und Nachhaltigkeit des Scheiterns“ durch eine Vertreterin

Das Projektteam und die anwesenden Künstler stehen gerne für Ihre Fragen und Fotos bereit.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch, ihre Berichterstattung und bitten um Veröffentlichung der Ausstellungstermine.

Künstlerische Leitung: Lisa Schmidt, E-Mail
Kuratoren: Florina Limberg und JensPapenkort
Kunstvermittlung: Maralena Schmidt, E-Mail
Symposium: Julia Oehme und Lisa Schmidt, E-Mail
Presse: Sina Wachenfeld, E-Mail

Weitere Informationen unter: www.kunstverein-hildesheim.de


Ausstellung
No Matter. Scheitern und Kunst
11. Juni bis 8. August 2010, ehm. Textilhaus Weinsziehr, Wallstraße 12
Eröffnung: Donnerstag, 10. Juni 2010, 19:00
Öffnungszeiten: Do & Fr 16-20, Sa & So 14- 19 Uhr

„No Matter. Scheitern und Kunst“ fragt anhand unterschiedlicher Positionen einer überwiegend jüngeren Künstlergeneration nach dem zeitgenössischen Interesse am Scheitern und untersucht das Verhältnis der gegenseitigen Abhängigkeit, welches Kunst und Scheitern prägt. Die für die Ausstellung versammelten Künstler demonstrieren dabei auf humorvolle, analytische und suggestive Weise je individuell differenzierte Strategien im Umgang mit künstlerischen, alltäglichen und existentiellen Fallstricken und fordern zur kritischen Auseinandersetzung mit den Formen, den Chancen und den Konsequenzen von Fehltritten, Versagen und Irrtümern in der Kunst wie im Leben heraus.

Teilnehmende KünstlerInnen: Bas Jan Ader, Frank Hesse, Sven Johne, Via Lewandowsky, Stefan Löffelhardt, Tamara Lorenz, Julia Oschatz, Oliver Pietsch, Annika Ström, Joel Tauber und Johannes Vogl

Die schwedische Künstlerin Annika Ström insistiert mit ihren plakativ im Ausstellungsraum platzierten Statements auf der Nicht-Identität von Konzept und Werk, Form und Inhalt und demonstriert zugleich die Fragilität jedweden Sprechens über Kunst. Mit vollem Körpereinsatz untersucht dagegen Joel Tauber in seiner Videodokumentation „Seven Attempts To Make A Ritual“ das Spannungsfeld zwischen Erfolg und Vergeblichkeit künstlerischer Sinnsuche, während Via Lewandowsky im Titel zu seiner aus Sockeln mit entleerten und zerstörten Ausstellungshauben installierten Arbeit lakonisch behauptet „The Absence of Evidence is not the Evidence of Absence“ und Julia Oschatz in ihrer Videoarbeit gängigen Klischees vom gescheiterten Künstler und Kunstwerk mit einer 180 Grad Drehung elegant den Boden unter den Füßen entzieht. Der Umgang mit Fragen nach der unvorhersehbaren Zufälligkeit von individuellen oder kollektiven (Fehl-)Leistungen, aber auch nach deren Berechenbarkeit spielen ebenso in Tamara Lorenz Fotoserie „Pragmatische Prinzipien“ wie in der Filmanimation „The Bread“ von Johannes Vogl eine Rolle. Auf den großformatigen Seekarten von Sven Johne gerät die suggestive Kraft des Scheiterns in den Blick und treffen Projektionen von Abenteuerlust und grenzenloser Einsamkeit auf ganz alltägliche Erfahrungsberichte junger Seefahrer. Der niederländische Künstler Bas Jan Ader, der 1975 selbst während einer Performance mit seinem Segelboot auf dem Atlantik verschollen ist, demonstriert in seinem Film „Night Fall“ das Scheitern durch schwindende Körperkraft und verbindet Momente konzeptioneller Vorgaben mit der Suche nach dem emotionalen Mehrwert von Kunst. Auch die aus banalen Materialien realisierte Landschaftsinstallation von Stefan Löffelhardt arbeitet kritisch mit den romantischen Implikationen des Scheiternsmotivs und Oliver Pietsch untergräbt mit seinem Videoclip „Maybe Not“ die letzte große Freiheit des Scheiternden mit einer Collage kinematographisch inszenierter Selbstmorde. Dass der Blick auf naturwissenschaftliche Objektivitätsvorstellungen viel über unseren Umgang mit Kunst enthüllen zu vermag, zeigt die Arbeit von Frank Hesse. Mit hintersinnigem Humor erzählt seine audiovisuelle Installation von der Entdeckung der „N-Strahlen“ und der Wirkungsmacht sichtbarer Evidenzen. Allem Scheitern zum Trotz.

Zu Gast
Institut zur Aneignung und Nachhaltigkeit des Scheiterns
11. Juni bis 8. August 2010, ehm. Textilhaus Weinsziehr, Wallstraße 12
Öffnungszeiten: Do 15:30 - 17:30, Sa 15:00 - 17:30, So 15:30 – 17:00; Mo, Di, Mi und Fr geschlossen.
Was das Scheitern betrifft, sind wir alle Experten auf die eine oder andere Art. Mit dem „Institut zur Nachhaltigkeit und Aneignung des Scheiterns“ haben es sich die Kuratorinnen von a7.ausstellungen zur Aufgabe gemacht, das kollektive Wissen in der Bevölkerung um den Umgang mit dem Scheitern zu sammeln, zu ordnen, zu pflegen und auszustellen. Die Form des vitalen Archivs bietet den Besuchern die Möglichkeit, auf einen Pool des Scheiterns zuzugreifen oder ihre eigenen Scheiternserfahrungen dokumentiert und bewahrt zu wissen.
www.a7-ausstellungen.de

Symposium
Try Again. Fail Again. Vom Wissen übers Scheitern
1. Juli bis 3. Juli 2010, ehm. Textilhaus Weinsziehr, Wallstraße 12
Scheiternszusammenhänge werden zum Anlass genommen für Kommunikation, die mit hierarchischen Setzungen von Wissensproduktion bricht. Die Trennungen zwischen Präsentation, Produktion und Rezeption werden u.a. in Erzählungen, kollektiven Analyseerfahrungen, PowerPointPerformances und Videostatements unterlaufen. Die Teilnahme am Symposium ist kostenlos nach vorheriger Anmeldung bis zum 22. Juni 2010 per Email an E-Mail.


Kunstvermittlung
Kunstaufstieg
Die Kunstvermittlung Kunstaufstieg hat eine intensive Auseinandersetzung mit dem Ausstellungsprogramm zum Ziel. Kunstvermittlerin Maralena Schmidt und ihre KollegInnen werden in Workshops und Ferienprogrammen mit den TeilnehmerInnen persönliche Bezüge zu zeitgenössischer Kunst suchen, individuelle Sichtweisen und Meinungen fördern und darüber in Dialog und Austausch miteinander treten.
E-Mail

Publikation
Fail Better I-III. Eine Einführung
Die dreiteilige Publikation „Fail Better I-III“ begleitet das Ausstellungsprojekt und das Symposium und greift verschiedene zentrale Aspekte auf.
Wie auch in der Konzeption und Durchführung des Symposiums wird das Format der Begleitpublikation an sich befragt und versucht, den prozessualen Charakter und die Wechselwirkung zwischen Ausstellung, Symposium und Rahmenprogramm zu integrieren.

Das Projekt wird unterstützt durch Mittel des Landes Niedersachsen und der Stiftung Niedersachsen sowie die Bar Littera Nova, Wallstr., Hildesheim.

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