(openPR) KREIS BERGSTRASSE (Juni 2010).
Wohl jeder freut sich auf seinen Ruhestand, vor allem wenn er sich über sein Einkommen im Alter im Klaren ist und die Versorgungslücke nicht zu groß ist.
Wie hoch wird aber mal die persönliche Lücke sein? Diese lässt sich selbst ermitteln. Setzen sie sich hin und schätzen ihre Ausgaben im Alter (bitte an die Inflation denken). Wenn sie das gemacht haben stellen sie ihre Einnahmen (Einkommenssteuer und Sozialversicherungsbeiträge beachten!) gegenüber. Sollten jetzt die Ausgaben höher als die Einahmen aus gesetzlicher Rente, Lebensversicherung und ähnlichem sein, haben sie ihre Versorgungslücke ermittelt. Die gilt es zu schließen. Umso länger der Zeitraum bis zur Rente ist, umso kleiner kann die monatliche Sparrate ausfallen. Das liegt am Zinseszinseffekt. Sind sie bei der Datenerhebung unsicher hilft ihnen ein Fachmann, wie die auf Ruhestandsplannung spezialisierte ip GmbH aus Bensheim.










