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IT-Trend: Offshore-Outsourcing statt In-House

27.05.201013:01 UhrIT, New Media & Software
Bild: IT-Trend: Offshore-Outsourcing statt In-House

(openPR) Erfolgsmodell Hybrid-Offshore

Köln, 27. Mai 2010 - Indien, China und Brasilien sind nach wie vor weltweit die Länder, in die Firmen am häufigsten ihre Services auslagern, um Kosten zu sparen. In Europa gibt Großbritannien den Ton an. Deutschland liegt im europäischen Vergleich noch weit hinten. Laut David Hucke, Co-Gründer vom Kölner IT-Unternehmen Nesodo (www.nesodo.de), wird das Offshore-Outsourcing zwar mittlerweile in Deutschland angenommen, jedoch sei der Markt hierfür noch nicht sehr weit entwickelt. Hucke zufolge befürchten viele deutsche Firmen durch Offshoring erhebliche Know-how- und Kontrollverluste sowie Probleme durch nicht transparente Kosten. „Komplexe lokale Vertragsverhandlungen erschweren die Konstellation für den Auftraggeber“, meint Hucke und betont: „Nicht alles kann man outsourcen. Insbesondere Betrieb und Support von Inhouse-Rechenzentren, Desktop-Anwendungen sowie hardwarenahe Dienste wie Installation und Migration erfordern räumliche Nähe zwischen dem Dienstleister und dem Kunden.“



Hybrid-Offshore: Das attraktivere Offshoring-System

Wer vom Outsourcing profitieren möchte, sollte seine Projekte nach klaren Vorgaben definieren. Je genauer die Entwicklungsprozesse und Abläufe der beteiligten Unternehmen, desto leichter lassen sich auch Projekte mit höherer Komplexität bewältigen. Deshalb bietet die Firma Nesodo eine Art Hybrid-Offshore an. Hierbei werden lokale IT-Kräfte mit Offshore-Entwicklern kombiniert. Diese Kooperation minimiert die üblichen Risiken. Vertragsverhandlungen, Projektsteuerungen und Problembehandlungen werden in Deutschland vorgenommen.

„Wegen der lokalen Distanz ist Vertrauen ein wesentlicher Faktor für eine langfristig erfolgreiche Kooperation. Vertrauen ist genau das Problem. Die Anonymität der Offshore-Firmen hinterlässt den Eindruck, dass Ihre Belange hauptsächlich Gewinnmitnahmen sind und Qualität sowie weitere Verläufe auf der Strecke bleiben. Nesodo wirkt dem entgegen und versucht durch Transparenz, Kommunikation, direkten Kontakt und durch angepasste Prozessabläufe die Probleme auf ein Minimum zu reduzieren. Natürlich darf man keine Wunder erwarten, Qualität hat Ihren Preis. Es gibt unterschiedliche Offshore-Firmen und manche versuchen sich hauptsächlich über den Preis zu definieren. Um IT-Projekte oder Teile eines Projektes Offshore entwickeln zu lassen, bedarf es einer wichtigen Entscheidung, es ist jedoch nicht immer ratsam nur den Preis entscheiden zu lassen. Man sollte sich immer im Klaren sein, was man genau haben will“, meint David Hucke. Auf Nesodo lassen sich die Kosten bis zu 75% gegenüber der Inhouse-Produktion reduzieren. Das Softwareunternehmen wurde Ende 2009 gegründet und fährt mittlerweile 6-stellige Umsatzzahlen ein.

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