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Aktuelle yStats.com-Studien bei markt-studie.de erschienen: E-Commerce weltweit im Aufwind

Bild: Aktuelle yStats.com-Studien bei markt-studie.de erschienen: E-Commerce weltweit im Aufwind

(openPR) Egal ob in Indien, Brasilien, Thailand, der Türkei oder den USA: Immer mehr Menschen nutzen das Internet, um online Waren einzukaufen. Doch so groß der Boom auch sein mag, zahlreiche Länder und Regionen weisen beim Internethandel noch erheblichen Nachholbedarf auf, wie die insgesamt 25 aktuellen B2C E-Commerce-Berichte des Hamburger Marktforschungsunternehmens yStats.com belegen.



Trotz Wirtschaftskrise sind die B2C E-Commerce-Umsätze in Asien enorm angestiegen. In Indien legte der Internethandel im vergangenen Jahr um rund 30 Prozent zu. Auch in Japan konnte mit einem Zuwachs von 22 Prozent eine deutliche Steigerung verzeichnet werden (Vergleichszeitraum: September 2008 - September 2009). Für Thailand schätzen Experten das Umsatzwachstum für 2009 gar auf 76 Prozent. In Osteuropa ist der Vormarsch des E-Commerce ebenfalls ungebrochen - der tschechische Markt zum Beispiel verbuchte 2009 eine Umsatzsteigerung von 23 Prozent. Im westlichen Europa konnte der Internethandel ein solides Wachstum erreichen. In Deutschland etwa legte er um circa 15 Prozent zu. Der nordamerikanische Markt hingegen zeigte sich deutlich krisenanfälliger, so dass in den USA im vergangenen Jahr lediglich ein einstelliges Wachstum im B2C-E-Commerce verzeichnet werden konnte.

Online-Trends kompakt
Diese und zahlreiche weitere Erkenntnisse sind in den aktuellen E-Commerce-Berichten von yStats.com zu finden. Das Hamburger Unternehmen für Sekundäre Marktforschung hat im April 2010 insgesamt 25 englischsprachige Studien veröffentlicht, die die wichtigsten und neuesten Daten und Fakten zum internationalen B2C-Internethandel bündeln. Zehn regionale Berichte liefern Informationen zu den Märkten Nordamerika, Lateinamerika, Asien, Gesamteuropa, Zentraleuropa, Westeuropa, Skandinavien, Osteuropa und BRIC (Brasilien, Russland, Indien und China) sowie eine Zusammenfassung des globalen Marktes. Darüber hinaus hat yStats.com zehn Länderstudien erstellt, die die Entwicklungen in den USA, in Deutschland, Großbritannien, Frankreich, Spanien, Polen, Japan, Südkorea, China und in der Türkei darstellen. Fünf Berichte, die Einzelthemen aus einer globalen Perspektive näher beleuchten, runden das Angebot ab:

Global B2C E-Commerce Players 2010:
http://www.markt-studie.de/studien/global-ecommerce-players-2010-p-75823.html

Global B2C E-Commerce Assortments 2010:
http://www.markt-studie.de/studien/global-ecommerce-assortments-2010-p-75822.html

Global Internet and E-Commerce Trends 2010:
http://www.markt-studie.de/studien/global-internet-ecommerce-trends-2010-p-75824.html

Die veröffentlichten Informationen stammen allesamt aus unterschiedlichen Quellen, sodass die Berichte ein genaues und unverfälschtes Bild des weltweiten Internethandels zeichnen. Inhaltlich decken die Studien alle wichtigen Onlinetrends in den untersuchten Ländern und Regionen ab, zum Beispiel die aktuellen E-Commerce-Umsätze sowie die Anzahl der Online-Shopper und Internetnutzer. Zusätzlich sind zahlreiche Informationen zu den bedeutendsten E-Commerce-Unternehmen in den Studien enthalten.

75 Prozent der deutschen Internetnutzer sind Online-Shopper
Die Berichte zeigen deutlich, dass B2C E-Commerce weltweit im Aufwind ist. In Deutschland zum Beispiel ist der Online-Anteil am Einzelhandel von 5 Prozent im Jahr 2008 auf 6 Prozent im Jahr 2009 gestiegen. Insgesamt gab es hierzulande 33 Millionen Menschen, die online Waren gekauft haben, was 75 Prozent der Internetnutzer entspricht. In den USA zählen 79 Prozent der Nutzer (150 Millionen Menschen) zu den Internetkäufern. In Brasilien wuchs die Anzahl der Online-Shopper laut aktuellen Schätzungen von 13 Millionen im Jahr 2008 auf 17 Millionen im Jahr 2009. Der Umsatz im Internethandel legte dort im gleichen Zeitraum um 28 Prozent zu. In Neuseeland stieg die Zahl der Online-Käufer um 10 Prozent auf nunmehr 1,5 Millionen. In Saudi-Arabien bestellten 3,5 Millionen
Menschen, also ca. 14 Prozent der Bevölkerung, Waren im Internet.

53 Prozent der Europäer haben einen Online-Anschluss
In Sachen Internetdichte ist Nordamerika nach wie vor das Maß aller Dinge: 76 Prozent der USamerikanischen und kanadischen Bevölkerung waren Ende 2009 online. Australien / Ozeanien liegt in dieser Statistik mit 61 Prozent auf dem zweiten Platz. An dritter Stelle rangiert Europa mit 53 Prozent, gefolgt von Lateinamerika mit 32 Prozent, dem Nahen Osten mit 29 Prozent und Asien mit 20 Prozent. Afrika liegt abgeschlagen auf dem letzten Platz - dort haben lediglich 9 Prozent der Bevölkerung einen Internetanschluss.

Gemessen an der absoluten Zahl der Internetnutzer hat Asien die Nase vorn. Im vergangenen Jahr waren dort 764 Millionen Menschen im World Wide Web aktiv, das sind 42 Prozent der gesamten User weltweit. Europa belegte 2009 mit 426 Millionen Internetnutzern (24 Prozent der Gesamtnutzerzahl) Rang zwei vor Nordamerika mit 260 Millionen (14 Prozent), Lateinamerika mit 187 Millionen (10 Prozent), Afrika mit 86 Millionen (5 Prozent), dem Nahen Osten mit 58 Millionen (3 Prozent) und Australien / Ozeanien mit 21 Millionen Nutzern (1 Prozent).

Ukraine hinkt bei Internetverbreitung hinterher
In Europa weisen die Niederlande die höchste Internetdichte auf. Dort hatten 2009 mehr als 90 Prozent aller Haushalte einen Internetanschluss. Deutschland liegt in dieser Statistik mit mehr als 80 Prozent im oberen Drittel. Besonders hoch ist die Internetverbreitung auch in den skandinavischen Ländern, die mit Anteilen von jeweils mehr als 75 Prozent allesamt über dem europäischen Durchschnitt von 67 Prozent liegen. Im Vergleich zum westlichen Europa haben die osteuropäischen Länder erheblichen Nachholbedarf. In Russland zum Beispiel hatten 2009 lediglich 46 Millionen Menschen einen Internetanschluss – das entspricht 33 Prozent der Gesamtbevölkerung. Besonders niedrig ist die Internetdichte in der Ukraine, wo nur 21 Prozent der Bevölkerung online sind. In Asien variiert die Anbindung an das Internet stark. Während in Indien nur etwa 4 Prozent der Bevölkerung (50 Millionen Nutzer) einen Internetanschluss haben, sind es in China 29 Prozent (384 Millionen) und in Südkorea 74 Prozent (36 Millionen).

Shopping-Clubs immer beliebter
Die globalen Themenstudien von yStats.com zeigen weitere interessante Entwicklungen. Der Bericht Global B2C E-Commerce Players 2010 liefert zum Beispiel Fakten und Nachrichten über Online-Wettbewerber aus 45 Ländern, darunter die weltweit umsatzstärksten Unternehmen Amazon und OTTO Group. Die Daten lassen Rückschlüsse auf vielfältige nationale Eigenheiten zu. In Dänemark etwa ist der B2C E-Commerce Markt stark fragmentiert - viele kleine Unternehmen mit geringen Marktanteilen werben um die potenziellen Kunden. In Italien wird der Online-Shopping-Markt von Elektronikhändlern wie Mediaworld und E-Price dominiert, während in der Türkei Anbieter wie Hepsiburada, Biletix und Gittigidiyor führend sind. Erwähnenswert ist auch der Siegeszug von Shopping-Clubs wie Brands4Friends, BuyVIP, Vente Privée und Limango, die in vielen Ländern immer beliebter werden.

Der yStats.com-Bericht Global B2C E-Commerce Assortments 2010 fasst Informationen über die wichtigsten Online-Produkte aus 43 Ländern sowie nationenübergreifende Ergebnisse zusammen. So sind die Kategorien „Reisen“, „Bücher“ und „Unterhaltungselektronik“ in vielen Ländern führend, während das Segment „Bekleidung“ weltweit immer mehr an Bedeutung gewinnt. Die Studie zu den Global Mobile and M-Commerce Trends 2010 belegt, dass in den USA im Jahr 2009 rund 70 Millionen Menschen das mobile Internet nutzten. Das entspricht 29 Prozent aller US-amerikanischen Mobilfunknutzer. Der Umsatz des Mobile-Shopping-Marktes beläuft sich in den Vereinigten Staaten auf mittlerweile 750 Millionen US-Dollar.

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