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HBS-Umfrage: Dienste des Web 2.0 sind keine seriöse Informationsquelle

20.05.201012:22 UhrMedien & Telekommunikation

(openPR) Frankfurt, 20. Mai 2010. Dienste des Web 2.0 wie Blogs und Twitter spielen laut der aktuellen Umfrage der Kommunikationsagentur HBS International unter Journalisten im deutschsprachigen Raum für die tägliche Arbeit nur eine untergeordnete Rolle. Die Mehrheit der Journalisten (76 %) sieht darin aber trotzdem eine Ergänzung zu klassischen Informationsquellen. 44 Prozent der Befragten sind allerdings der Meinung, dass interaktive Webdienste gar keine Rolle spielen. 42 Prozent der Journalisten gehen noch einen Schritt weiter und halten Informationen beispielsweise aus Unternehmensblogs für nicht seriös. Dennoch würden mehr als die Hälfte der Befragten auf dort bereitgestellte Informationen zurückgreifen.

Mehr als ein Drittel der befragten Medienvertreter (36 %) ist gleichzeitig der Auffassung, dass klassische Informationsquellen nicht ersetzt werden können. Dennoch schätzen 65 % der Journalisten die Zukunft von Twitter, Blogs und Co. durchaus positiv ein. Nur 23 Prozent halten das Web 2.0 und seine Dienste für eine Modeerscheinung.

Insgesamt hat die Umfrage von HBS International gezeigt, dass Dienste des Web 2.0 unter Journalisten keine Unbekannten mehr sind. Die Mehrheit der befragten Journalisten (90 %) kennt den Begriff Web 2.0. Den Journalisten sind auch alle Web 2.0-Dienste geläufig. Twitter und Media-Sharing Plattformen wie Xing oder Facebook sind mit jeweils 87 Prozent die Angebote mit dem höchsten Bekanntheitsgrad. Dass Weblogs (79 %) und virtuelle Welten wie Second Life (68 %) auch Phänomene des Web 2.0 sind, wissen die meisten Journalisten ebenfalls. Mehr als die Hälfte der Befragten kennt auch Social Bookmarks wie Mr. Wong. Dass allerdings auch Wikipedia (42 %) und Podcasts (38 %) unter den weitläufigen Begriff fallen, wissen die Wenigsten.

Fast drei Viertel der befragten Journalisten nutzen die Dienste des Web 2.0. Mehr als zwei Drittel der Journalisten verbringen bis zu einer Stunde am Tag im Web 2.0. 17 Prozent nutzen das Angebot ein bis zwei Stunden täglich. Lediglich vier Prozent sind bis zu vier Stunden online.

HBS International befragt regelmäßig Journalisten zu PR-relevanten Themen. An den Befragungen nehmen Redakteure und freie Journalisten aus den Finanz- und Wirtschaftsmedien in Deutschland, Österreich und der Schweiz teil.

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