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Web 2.0 und die Zukunft des RSS-Feeds

08.11.200612:50 UhrIT, New Media & Software

(openPR) Im Prinzip ist Web 2.0 ein Oberbegriff für ein paar interaktive Techniken und Dienste im Internet. Wie zum z.B. Weblogs, Podcasts und RSS-Abonnement- Dienste.

Die Frage für das Marketing ist letzendlich was diese Technologien in der Vermarktung überhaupt bringen? Auf den ersten Blick schein das RSS-Format die perfekte Lösung für die Online Vermarktung zu sein. So wie es aussieht kann man einer Zielgruppe ganz gezielt Werbung zukommen lassen. Wenn man sich den RSS-Feed aus der Sicht des Anwenders anschaut, dann ist es die perfekte Möglichkeit sich z.B. den RSS-Feed des Discovery Channels zu beziehen und sich über neueste Entdeckungen zu informieren. Doch kaum jemand würde auf die Idee kommen einen RSS-Feed zu beziehen um Werbung zu bekommen. Im Gegenteil, der Feed ist die schöne Möglichkeit einen Filter vor die unwillkommene Werbung zu setzen und nur gefilterte Informationen zu bekommen. Man kann mit dem RSS-Feed den Ballast an Datenmüll gezielt verringern.



Das Internet wird als viel zuverlässigere Informationsquelle als der Fernseher angesehen, da man sich die Informationen selber raussuchen kann. Wer also im Internet nach einer Information recherchiert, hat das Gefühl an die wirklichen Sachverhalte heranzukommen. Das Internet ist wie ein riesiges Buffet wo man sich gezielt aussuchen kann was schmeckt. Der Fernseher hingegen ist wie ein Teller den man vorgesetzt bekommt. Und bei einem RSS-Feed ist das genau so. Für den Leser hat der RSS-Feed also die Aufgabe eine gezielte Informationssuche automatisierter zu übernehmen. Wichtig ist, dass es dabei um Informationen geht die der Leser selber ausgesucht hat. Sobald ein RSS-Feed aber für eine ständige Werbung genutzt wird, bringt das genau den Nachteil für den RSS-Feed-Bezieher mit sich, den er eigentlich mittels des RSS-Feeds umgehen wollte. Er wollte noch gezielter Informationen bekommen ohne sich erst durch den ganzen Datenmüll (Werbung) durchwühlen zu müssen! Die eigentliche subjektive empfundene Information, automatisch den Datenmüll auszufiltern, wird für den Leser somit geschmälert.

Der RSS-Feed wurde geschaffen um Werbung direkt an eine Zielgruppe zu bringen. Doch diese Funktion entspricht nicht dem Bedürfnis des Marktes. Man hat kein Emailfach um Werbung zu erhalten, sondern um wichtige Informationen zu bekommen und eine einfache Kommunikation zu ermöglichen. Und Werbung die ins Emailfach kommt, ohne dass diese dort etwas zu suchen hat, nervt schlichtweg. Nur weil die Werbung jetzt mittels einem anderen Format, wie RSS gemacht werden soll, ändert sich diese Tatsache nicht! Der Spamfilter dient dazu ungewollte Emails auszufiltern, der RSS-Feed sieht diese Möglichkeit gar nicht erst vor!

Solange der einzelne Anwender den RSS-Feed als gezielte Informationsquelle nutzen kann, wird dessen Bedürfnissen entsprochen. Ob es nun den netten Begriff Web 2.0 gibt oder nicht – der Markt wird von den Bedürfnissen einzelner Menschen bestimmt.

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