(openPR) Um seinen Kunden hohe Servicequalität bei möglichst kurzen Reaktionszeiten zu bieten, koordiniert Konica Minolta den Ein-satz seiner Servicetechniker deutschlandweit seit zwei Jahren mit der mobilen Workforce Management-Lösung von Click-Software. Die mehr als 400 Servicetechniker bekommen durch die Lösung, die in Zusammenarbeit mit dem Berliner Bera-tungshaus Wessendorf Software + Consulting (WSC) realisiert wurde, ihre Arbeitseinsätze in Anbindung an die SAP-Systeme automatisch zugeteilt. Aufgrund der nachgewiesenen Verbesse-rung der Servicequalität und Verkürzung der Reaktionszeiten wurde die Planungs-Software jetzt im Rahmen des internationa-len Roll-Outs auch in Norwegen implementiert. Wegen der vor-handenen IT-Infrastruktur greift ClickSchedule dabei anders als in Deutschland auf die in der ERP-Lösung Microsoft Dynamics NAV hinterlegten Informationen zu. Die Berater von WSC unter-stützten bei der Entwicklung der notwendigen Microsoft Dyna-mics NAV-Schnittstelle und implementierten die ClickSoftware-Lösung. Bereits in den ersten zwei Monaten nach Inbetriebnah-me konnte der norwegische Servicebereich von Konica Minolta die Zahl der offenen Arbeitsaufträge von durchschnittlich tau-send auf fünfhundert reduzieren.
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Die fünfundsechzig norwegischen Techniker von Konica Minolta müssen aufgrund der geografischen Gegebenheiten große Einsatz-gebiete abdecken. Um unnötige Zweitbesuche zu vermeiden ist es deshalb besonders wichtig, dass die beauftragten Servicemitarbeiter über die notwendigen Qualifikationen in Bezug auf die vorhandenen Geräte verfügen. Durch die Einbeziehungen der im ERP-System hin-terlegten Informationen zu den Mitarbeiterqualifikationen und deren Verfügbarkeit (Urlaub, Krankheit etc.) lassen sich die Arbeitsaufgaben besser zuordnen. In Kombination mit einer Wegstreckenoptimierung, bei der die Aufträge regional und zeitlich gebündelt werden, hat sich der Einsatz von ClickSchedule für Konica Minolta schon nach kürzes-ter Zeit ausgezahlt. Die Informationen zu den Arbeitseinsätzen wer-den den Technikern auf mobile Endgeräte übertragen, über die nach Abschluss der Arbeiten auch die Rückmeldung ins ERP-System er-folgt. Mit der Abschlussmeldung im System stehen die Techniker dann für die Übermittlung des nächsten Auftrags bereit.
Zurzeit werden die Einsätze von den Dispatchern noch per Drag and Drop auf einer Plantafel manuell zugeordnet. Nach einer Übergangs-phase, in der die Verantwortlichen so die Funktionsweise des Sys-tems besser kennenlernen, kann die täglich rollierende Planung dann auch automatisch erfolgen.


