openPR Recherche & Suche
Presseinformation

Wandelbar und sicher: Mehrweg mit Hybox & Co.

19.05.201011:28 UhrLogistik & Transport

(openPR) Kosten senken, Handhabung verbessern, Haltbarkeit und Schutzfunktion erhalten – das sind die wichtigsten Vorgaben, mit dem Hersteller von Transportverpackungen häufig konfrontiert sind. Die Mehrwegbehälter von Walther Faltsysteme haben sich hier in den unterschiedlichsten Industrien bewährt und die Logistik rationalisiert, wie drei Beispiele aus der Computer-, der Automobil- und der Lebensmittelindustrie veranschaulichen.



Wafer auf der Reise um die Welt

Ein namhafter Prozessorhersteller hatte in einer sehr aufwändigen Aluminium-Transportverpackung Siliziumscheiben, so genannte Wafer, als Basis für die Herstellung von Computer-Prozessoren zu den verschiedenen Verarbeitungsstellen in Europa, Asien und USA hin- und hergeschickt. Die Waferscheiben standen beim Transport aufrecht in einer speziellen Wafer-Box aus Polycarbonat. Drei dieser Boxen passten mit ihrem stoßabsorbierenden Dämmmaterial auf die Grundfläche einer Industriepalette im Maß 1 200 x 1 000 mm.

Gesucht wurde ein Transportbehälter, der leicht sowohl in der Handhabung als auch im Taragewicht war und die sehr empfindlichen Scheiben auf ihrem Weg um die ganze Welt zuverlässig gegen Beschädigungen schützt. Außerdem sollte ein Ersatz für die zwar sehr robusten, aber vergleichsweise schweren und sehr teuren Aluminium-Behälter gefunden werden, um die engen Kostenbudgets optimal ausschöpfen zu können.

Eine speziell ausgerüstete Walther Hybox im Grundmaß 1 200 x 1 000 mm wurde ausgewählt, die genau in den Anforderungsrahmen passte. Die sehr robuste und im Hochregallager bis 900 kg belastbare Palette schuf die Basis für den Verpackungsaufbau. Ein Aufsatzring aus PP-Hohlkammer-Material in einer Materialstärke von 10 mm bildet die äußere Schutzhaut der Transportverpackung. Drei weitere Innenringe aus dem gleichen Material unterteilen die Palette in drei gleich große Fächer für die Aufnahme der speziellen Wafer-Boxen und bilden außerdem die innere Schutzhaut. Wafer-Boxen und Dämmmaterial sitzen verrutschsicher in den Fächern und werden mit speziellen Sicherungsstegen auf dem Palettendeck noch zusätzlich an unkontrollierten Bewegungen während des Transports gehindert.

Dieses Verpackungskonzept wurde sehr intensiv getestet. Da alle Transport-möglichkeiten von LKW über Bahn zur Luftfracht genutzt werden, waren auch die Tests entsprechend hart. Falltests, Rangierstöße, Dauer-Rütteltests in verschiedenen Temperaturbereichen und umfängliche Stauchversuche wurden durchgeführt. Dabei wurden kurzfristig Beschleunigungen bis zur dreifachen Erdanziehungskraft und Auflasten bis zu 3 000 kg erreicht und schadlos überstanden. Nach erfolgreichem Testlauf in allen Disziplinen wurde diese Standardverpackung für den Wafertransport zugelassen.

Der Anwender freut sich heute über um 36 Prozent gesunkene Anschaffungs-kosten, deutlich niedrigere Umlaufkosten und die hohe Transportsicherheit ohne Schäden an der bis zu 70 000 € teuren Fracht pro Behälter.

Kunststoff statt Metall für Autozulieferer

Herumflatternde Pappe- oder Folienreste oder das traurige Bild alter, schrottreifer Gitterboxen für den Transport und die Lagerung von Automobilzubehör ver-schandeln oft die ansonsten aufgeräumte Lageroptik. Rostflecken an der Ware oder durchnässte Produkte sind teuer. Noch teurer ist der Transport leichter Waren mit Transportbehältern, die um ein Vielfaches schwerer sind als die ver-packten Produkte – nicht länger akzeptabel für einen namhaften Automobilzulieferer.

Es wurde ein Mehrwegsystem gesucht, das die leichten und großvolumigen Autoteile sicher und kostengünstig transportieren sollte. Es galt, die bisher verwendeten und angelieferten Transportverpackungen aus den unterschiedlichsten Materialien, in verschiedenen Maßen und teilweise ungenügender Qualität zu ersetzen, um so einen standardisierten und kontrollierbaren Materialfluss zwischen der Werken und den verschiedenen Verarbeitungsstufen zu erreichen.

Da die Umlauf-Verpackung bei verschiedenen Lieferanten eingesetzt werden sollte, ergaben sich schnell einige Bedingungen:

• Hochregallagerfähigkeit der Palette
• Volumenreduzierbarkeit
• Optimaler Transport- und Warenschutz möglichst ohne Einlagen/Zwischenlagen etc.
• Transport von VDA-KLT und von großvolumigen Teilen auf einer Grundpalette

Auf Basis dieser Anforderungen wurden von Walther Faltsysteme in Zusam-menarbeit mit dem Logistik-Dienstleister comepack bestehende Elemente der MegaPack-Familie angepasst und weiterentwickelt. Die armierte und sehr steife 9-Fuß-Palette im Grundmaß 1 215 x 815 mm trägt bis zu 500 kg im Hochregallager. Ihre dynamische Traglast liegt bei 1 000 kg. Das relativ geringe und beim Transport unproblematische Übermaß erlaubt das Einstapeln der VDA-KLT-Behälter, die in der Automobilbranche überall zum Einsatz kommen. ´

Gleichzeitig kann für Waren, die nicht in KLT’s passen, ein Aufsatzring aus sehr robuster Polypropylen-Hohlkammerplatte verrutschsicher in den Randbereich der Palette gestellt werden. Dadurch entsteht ein Transportbehälter z. B. für Kraftstofftanks, Kabelsätze, Gummi- und Kunststoffteile oder Lenkungen. Durch Entnahmeklappen an den langen Seiten des Aufsatzrings ist die Befüllung oder die Entnahme der Ware einfach und bequem. Geschlossen wird die Mega-Pack-Einheit durch einen sehr stabilen Stülpdeckel, der das Aufstapeln der nächsten Lage problemlos und sicher macht.

Die Höhe der gesamten Einheit mit dem Aufsatzring beträgt 1 170 mm, die nutzbare Innenhöhe 950 mm bei einem Behältergewicht von nur 32 kg. Im Versand können zwei MegaPacks befüllt aufeinander gestellt werden und füllen damit die Innenhöhe eines LKW komplett aus. Weitere Höhen lassen sich problemlos durch den Einsatz anderer Aufsatzringe realisieren. Im Leertransport werden die Ringe zusammengefaltet und die MegaPack-Einheit auf eine Höhe von nur noch 230 mm reduziert – so dass auf einen Palettenstellplatz zehn leere Mega-Packs passen.

Der variable Einsatz des MegaPack-Systems ermöglicht einen hohen Standardisierungsgrad bei der Nutzung von Transportverpackungen – und schafft damit die Grundlage für weitere Automatisierungen und Rationalisierungen des Materialflusses zwischen den Werken.

Hybox in der Lebensmittelindustrie

In der Lebensmittel verpackenden Industrie haben Holzpaletten und Kartona-gen mehr und mehr ausgedient. Kunststoff ist hier das ideale lebensmittelechte Material auch für Mehrweg-Transportverpackungen.

Für die Anlieferung gespritzter und tiefgezogener Verkaufsverpackungen wie Fleischtrays, Yoghurtbecher oder Salatschälchen wird eine spezielle hygienisch unbedenkliche Palettenverpackung eingesetzt, die leicht zu reinigen ist und hohe Umlaufzahlen, d. h. eine lange Nutzungsdauer, gewährleistet.

Ihre drei Elemente Kunststoff-Hygienepalette mit Kufen (Grundmaße 1 200 x 800 mm und 1 200 x 1 000 mm), Kunststoffring und Kunststoffdeckel sind eine ideale Kombination aus Robustheit, Sauberkeit, Flexibilität und Wirtschaftlichkeit.

Mit insgesamt nur knapp 40 kg Leergewicht bringt der Hybox genannte Palet-tenbehälter trotz seiner hohen Leistungsfähigkeit wenig Gewicht auf die Waage. Die Handhabung ist sehr einfach, der Aufbau des Behälters geht genau so schnell von der Hand wie das Zusammenfalten. Je nach Anwender und ihren Kunden werden die Schalen oder Becher, geschützt von einem oder mehreren Polybeuteln, in die aufgestellte Hybox gefüllt. Um Verschmutzungen der Verpackung zu verhindern, wird der gesamte Palettenbehälter mit Schrumpffolie umwickelt, so dass nur die Kufen mit dem Boden in Berührung kommen.

An der Empfangsstelle wird die Schrumpffolie entfernt, der Palettenbehälter mit seinen Kufen über eine Bürstenreinigung geführt und dann zum Abpacken an die Maschine verbracht. Mit durchschnittlich deutlich mehr als 100 Umläufen pro Einheit ist die Hybox äußerst wirtschaftlich.

Diese Pressemeldung wurde auf openPR veröffentlicht.

Verantwortlich für diese Pressemeldung:

News-ID: 429984
 129

Kostenlose Online PR für alle

Jetzt Ihren Pressetext mit einem Klick auf openPR veröffentlichen

Jetzt gratis starten

Pressebericht „Wandelbar und sicher: Mehrweg mit Hybox & Co.“ bearbeiten oder mit dem "Super-PR-Sparpaket" stark hervorheben, zielgerichtet an Journalisten & Top50 Online-Portale verbreiten:

PM löschen PM ändern
Disclaimer: Für den obigen Pressetext inkl. etwaiger Bilder/ Videos ist ausschließlich der im Text angegebene Kontakt verantwortlich. Der Webseitenanbieter distanziert sich ausdrücklich von den Inhalten Dritter und macht sich diese nicht zu eigen. Wenn Sie die obigen Informationen redaktionell nutzen möchten, so wenden Sie sich bitte an den obigen Pressekontakt. Bei einer Veröffentlichung bitten wir um ein Belegexemplar oder Quellenennung der URL.

Pressemitteilungen KOSTENLOS veröffentlichen und verbreiten mit openPR

Stellen Sie Ihre Medienmitteilung jetzt hier ein!

Jetzt gratis starten

Weitere Mitteilungen von WALTHER Faltsysteme GmbH

Bild: Einhorn-Faltbox für die UmweltBild: Einhorn-Faltbox für die Umwelt
Einhorn-Faltbox für die Umwelt
Eigentlich ist es ganz einfach: wenn wir weniger wegwerfen und stattdessen Behälter und Verpackungen immer wieder benutzen, vermeiden wir Müll und schonen so die Umwelt. So logisch das ist, so schwer ist es, das in der Lebenswirklichkeit umzusetzen. Alte, lange eingeübte Gewohnheiten lassen uns immer wieder zu Plastiktüten und Pappkartons greifen, anstatt solide Behälter zu benutzen, die sich über Jahrzehnte verwenden lassen. Eine Verhaltensänderung lässt sich anscheinend nicht allein von der Vernunft auslösen. Darum greift WALTHER Faltsystem…
Bild: Kunden-Mehrweg-Box im PfandsystemBild: Kunden-Mehrweg-Box im Pfandsystem
Kunden-Mehrweg-Box im Pfandsystem
Der schlechte Ruf von Plastik hat vor allem eine Ursache: Einkaufstüten. Durchschnittlich ist eine Plastiktüte nur 25 Minuten in Gebrauch, wird Zuhause zwischengelagert und schließlich weggeworfen. Über 6 Milliarden Plastiktüten werden so allein in Deutschland jährlich verbraucht. Der Kevelaerer Logistikspezialist WALTHER Faltsysteme hat darum gemeinsam mit einer regionalen EDEKA-Vertretung eine Mehrwegbox aus Kunststoff entwickelt, die von Einzelhandelskunden immer wieder genutzt werden kann. Abfall entsteht nicht mehr. Der Idee ist im Grun…

Das könnte Sie auch interessieren:

Wandelbar Wohnen erklärt Möbelbearbeitung, Shabby Chic und inspiriert mit trendigen Möbelprojekten
Wandelbar Wohnen erklärt Möbelbearbeitung, Shabby Chic und inspiriert mit trendigen Möbelprojekten
Wandelbar Wohnen (www.wandelbar-wohnen.de) ist eine neue Website, die sich in die Kategorien DIY (Do it yourself) und Wohnen einordnet. Die Website spricht alle an, die Möbeln ihren eigenen Stil verleihen möchten und besticht mit einfachen Schritt-für-Schritt-Anleitungen und Basiswissen zur Möbelbearbeitung und verschiedenen Einrichtungsstilen. Im Internet …
Bild: Mehrweg-Displays von Wasi Displays: Umweltfreundlich und preiswertBild: Mehrweg-Displays von Wasi Displays: Umweltfreundlich und preiswert
Mehrweg-Displays von Wasi Displays: Umweltfreundlich und preiswert
Mehrweg-Displays statt Kartonage. Welche Vorteile die modernen Mehrweg-Displays von Wasi Displays haben, erklärt Johannes Wasikowski in diesem Blogbeitrag.Viele Millionen Einwegdisplays werden pro Jahr in der DACH-Region in den Läden aufgestellt. Dies bedeutet eine große Abfallmenge sowie klimaschädliches CO2. Mit den praktischen Mehrweg-Displays bietet …
Bild: Arbeitskreis Mehrweg: Handelspaket 2010 – Kaufimpulse für Mehrweg am POSBild: Arbeitskreis Mehrweg: Handelspaket 2010 – Kaufimpulse für Mehrweg am POS
Arbeitskreis Mehrweg: Handelspaket 2010 – Kaufimpulse für Mehrweg am POS
Der Erfolg der Mehrweg-Handelsaktion 2009 ist Anlass, die Aktivitäten in 2010 fortzusetzen, um den Verbraucher direkt am POS über die Vorteile von Mehrweg zu informieren. Gemeinsam mit dem Getränkehandel hat der Arbeitskreis Mehrweg ein Informationspaket entwickelt, das ab sofort abgerufen werden kann. Mehrweg kaufen - Klima schützen Das neue Motto …
Studie: Fußball-EM sollte Mehrwegbecher einsetzen - Bioplastik fällt in der Ökobilanz durch
Studie: Fußball-EM sollte Mehrwegbecher einsetzen - Bioplastik fällt in der Ökobilanz durch
Hersteller sollten nicht mehr mit Klimaneutralität werben Bern/Wien/Bonn - Mehrwegbecher-Systeme sind Einweg-Lösungen ökologisch deutlich überlegen. Kompostierbare Einwegbecher aus nachwachsenden Rohstoffen schneiden nicht besser ab als herkömmliche Einwegbecher. Das zeigt eine von den Umweltministerien Deutschlands, Österreichs und der Schweiz in Auftrag …
Aktuelle GfK-Studie zeigt: Mehrwegkisten sind das beliebteste Transportmittel für Getränke
Aktuelle GfK-Studie zeigt: Mehrwegkisten sind das beliebteste Transportmittel für Getränke
72 Prozent der Deutschen kaufen Getränke in Mehrwegkisten Praktische Lagerung, einfacher Transport und aktiver Umweltschutz als wichtigste Kaufargumente (ddp direct) Berlin, 20. Juni 2011. Die Deutschen setzen beim Getränkekauf auf Mehrweg zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle GfK-Studie, die sich im Auftrag von Coca-Cola Deutschland dem Einkaufsverhalten …
Bild: Bionatic präsentiert biologisch abbaubares Mehrweg-BesteckBild: Bionatic präsentiert biologisch abbaubares Mehrweg-Besteck
Bionatic präsentiert biologisch abbaubares Mehrweg-Besteck
Biologisch abbaubares Mehrwegbesteck Bionatic präsentierte auf der BIOFACH Produkte aus neuartigem Material • Produkt aus Forschungsprojekt mit TU Dresden • Mehrjährige Forschungs- und Entwicklungsarbeit • Hergestellt von Bionatic Bremen, 8. März 2019. Auf der diesjährigen BIOFACH-Messe in Nürnberg präsentierte die Bionatic GmbH & Co.KG erstmals …
Bild: Mehrweg - Umweltschutz im Alltag: Leicht anzuwenden - wirkungsvoll im ErgebnisBild: Mehrweg - Umweltschutz im Alltag: Leicht anzuwenden - wirkungsvoll im Ergebnis
Mehrweg - Umweltschutz im Alltag: Leicht anzuwenden - wirkungsvoll im Ergebnis
… und das ist gar nicht schwer, denn viele kleine Schritte ergeben zusammen auch einen ganz großen! Wie immer sind die einfachsten Ideen die Besten: „Mehrweg – Wiederverwenden statt Wegwerfen“. Was macht Mehrweg aus ? Mehrwegflaschen sind ständig in Bewegung: sie werden befüllt, verkauft, ausgetrunken, eingesammelt, gereinigt, geprüft und erneut befüllt. …
Bild: Unternehmensgruppe Winkels: Im Geschäftsjahr 2013 zählte Ertrags- vor MengenorientierungBild: Unternehmensgruppe Winkels: Im Geschäftsjahr 2013 zählte Ertrags- vor Mengenorientierung
Unternehmensgruppe Winkels: Im Geschäftsjahr 2013 zählte Ertrags- vor Mengenorientierung
… steigern. Seit Übernahme durch die Winkels-Gruppe im Herbst 2011 entwickelten sich die Rietenauer Mineralquellen auch 2013 weiter positiv. Insbesondere die starke Absatzsteigerung der PET-Mehrwegflaschen führte im letzten Geschäftsjahr zu einem um 7,7 Prozent erhöhten Gesamtabsatz. „Einziger Wermutstropfen, aber nur im Hinblick auf die Menge,“ ist für Gerhard …
Bild: Pssssssst. Absolut natürlich und still Neu: alwa Mineralwasser naturelle in der 0,7-l-GlasflascheBild: Pssssssst. Absolut natürlich und still Neu: alwa Mineralwasser naturelle in der 0,7-l-Glasflasche
Pssssssst. Absolut natürlich und still Neu: alwa Mineralwasser naturelle in der 0,7-l-Glasflasche
… „stillen“ Neuprodukt startet die alwa Mineralbrunnen GmbH in die Herbstsaison. Ab Ende September 2014 wird es alwa Mineralwasser naturelle in Glas-Mehrwegflaschen geben. Mit dem stillen Mineralwasser in der 0,7-Liter-Glas-Mehrwegflasche zeigt der Mineralbrunnen aus Sersheim seine Verbraucherorientierung, denn Mineralwässer ohne Kohlensäure liegen im …
Bild: 10 Jahre Mehrweg-weisend - Das Mehrwegzeichen feiert 10jähriges BestehenBild: 10 Jahre Mehrweg-weisend - Das Mehrwegzeichen feiert 10jähriges Bestehen
10 Jahre Mehrweg-weisend - Das Mehrwegzeichen feiert 10jähriges Bestehen
Bonn, 27. August 2015 | Das Zeichen „Mehrweg – Für die Umwelt“ feiert am 30. August sein zehnjähriges Bestehen. Ende August 2005 wurde es in Berlin der Öffentlichkeit vorgestellt und als eindeutiges Kennzeichen für umweltfreundliche Mehrwegflaschen eingeführt. Mehrwegzeichen weit verbreitet Mittlerweile nutzen rund 140 Getränkehersteller, darunter …
Sie lesen gerade: Wandelbar und sicher: Mehrweg mit Hybox & Co.