(openPR) Willich, 17. Mai 2010. So viele Stückguttransporte wie noch nie – das ist die Bilanz des Geschäftsfelds Road von DSV Deutschland für den April 2010. Der global tätige Logistikdienstleister hat auf dem wichtigsten europäischen Markt bei der beförderten Menge und Tonnage einen enormen Zuwachs erlebt.
430.000 Sendungen hat der weltweit tätige Transport- und Logistikdienstleister DSV im April 2010 innerhalb Deutschlands befördert – das ist pro Arbeitstag der stärkste Monat in der DSV Road Deutschland-Geschichte! „Gerade im direkten Anschluss an das maue Krisenjahr 2009 ist das ein hervorragendes Ergebnis für uns“, so Brian Ejsing, Geschäftsführer der DSV Road GmbH, Willich.
Gut vorbereitet in den Aufschwung
Damit läutet das Jahr 2010 für DSV eine deutliche Trendwende ein, die das Unternehmen auch den – eigens eingeleiteten – Maßnahmen in der Wirtschaftskrise zuschreibt: „Wir haben die Ruhe vor dem neuen Sturm genutzt, um unsere Verkehre neu zu ordnen, unsere Kosteneffizienz zu steigern und uns den Service für unsere Kunden zu verbessern“, sagt Ejsing.
Ansturm auf den Laderaum
Bei allem Jubel bringt der rasante Anstieg auch eine kleine Sorgenfalte auf Brian Ejsings Stirn: „Mit den Mengen wachsen auch die Herausforderungen, kurzfristig bezahlbaren Laderaum zu finden.“ Durch eine drastische Marktbereinigung und Kapazitätsanpassungen der Transportunternehmer hat sich der Laderaum in Deutschland verknappt. In der aktuellen Aufwindphase macht sich das schon jetzt bei den Preisen auf dem Spot-Lkw-Markt bemerkbar. „Wenn sich dieser Trend ungebremst fortsetzt, könnten wir demnächst gezwungen sein, die steigenden Kosten auch an unsere Kunden weiterzugeben“, so Brian Ejsing. „Wichtig ist uns vor allem, dass wir auch bei einem schrumpfenden Laderaumangebot unser hohes Qualitätsniveau halten können. Unsere Kunden erwarten Höchstleistungen. Nichts anderes werden sie von uns bekommen.“











