(openPR) Osnabrück, 10.05.2010: Über 80 Teilnehmer diskutierten am 07. und 08. Mai beim BarCamp.Osnabrück, welche zukünftigen Einsatzmöglichkeiten Open Source und Web2.0-Technologien bieten. Organisiert wurde das ungewöhnliche Konferenzkonzept gemeinschaft-lich von der Niedersachsen-Initiative ikn2020 und der Firma Netvio GmbH.
IT-Unternehmer, Software-Entwickler, Informatik-Studierende: In den Räumen des Osnabrücker Technologiezentrums C.U.T. trafen sich beim BarCamp.Osnabrück Teilnehmer aus den verschiedensten Bereichen, um sich über aktuelle und zukünftige Entwicklungen im IT-Bereich auszutauschen und neue Geschäftsmodelle zu diskutieren. Im Mittelpunkt standen dabei Open Source- und Web 2.0-Technologien. Die Palette der Themen reichte von ERP-Lösungen auf Basis freier Software, Aspekten der IT-Sicherheit bis zu Möglichkeiten kollaborativen Zusammenarbeitens für Existenzgründer und Freiberufler.
In den zahlreichen Sessions wurde deutlich, dass Open Source-Technologien nicht alleine im privaten Bereich eingesetzt werden, sondern Unternehmen diese verstärkt für Geschäftsprozesse nutzen, beispielweise zur E-Mail-Archivierung und Homepage-Erstellung. Zudem ergeben sich weitere Einsatzfelder, betont Mitveranstalter Wolf Goertz und Netvio-Geschäftsführer: "Ob als digitale Karten, musikalischer Notensatz oder in Universitäten, die Beiträge und Sessions zeigen die Vielfalt von Open Source-Lösungen." Auch die Potentiale von Web 2.0-Technologien wurden in den insgesamt 17 Sessions kritisch beleuchtet.
Im nächsten Jahr wird es erneut ein BarCamp.Osnabrück geben, so Christian Holterhues von der ikn2020: "Das BarCamp.Osnabrück hat gezeigt, dass Osnabrück ein starker IT-Standort ist. Das durchweg positive Feedback der Teilnehmer ist Anreiz genug, auch in 2011 ein BarCamp.Osnabrück zu veranstalten."
Videos, Bildern und Berichte stehen auf der Website www.barcamp-osnabrueck.de bereit.









