(openPR) In der Mainzer Museumsnacht gehen Angelika Wende und Heiko Schulz mit dem Kultur Salon erneut vor Ort. Am Samstag, dem 29. Mai um 20 Uhr 30 in den Räumen der Ateliergemeinschaft Atelier Neun geht es um das Thema: Kunst & Cash? Wer verdient an der Kunst?
Ein Gemälde des Leipziger Malers Neo Rauch erzielt bei Sotheby’s einen Preis von einigen hunderttausend Euro. Die aktuelle Statistik der Künstlersozialkasse weißt das Durchschnittseinkommen eines männlichen Bildenden Künstlers mit 10.364 Euro aus, eine Künstlerin verdient 9.451 Euro im Schnitt – im Jahr, nicht im Monat. Bis zu 80 Prozent der selbstständigen Künstler können allein von der Kunst nicht leben. In keiner Branche ist das Einkommensgefälle so brutal.
Gibt es Ungerechteres als die Welt der Kunst, in der krasseste Ungleichheit allein auf Talent, Geschmack, Glück und Mode gründet? Sind Künstler die Avantgardisten des Mangels? Warum kann der Künstler sich nicht selbst vermarkten? Wer oder was ist das Ziel künstlerischer Produktivität? Hat der Kunstmarkt die Kunst besiegt? Was ist die Funktion des Galeristen?
Das und mehr fragen Angelika Wende & Heiko Schulz ihre Gäste aus der Kunstszene.
Während Kunstinteressierte durch Galerien und Museen flanieren, ist der Kultur Salon vor Ort, da wo Kunst entsteht: Im ATELIER NEUN, der Ateliergemeinschaft in der Heidelbergerfassgasse 18, 55116 Mainz.
Die Gäste sind:
Birgid Helmy, Freischaffende Künstlerin, Eltville am Rhein, Dagmar Rehberg, Galeristin, Mainz und Gottfried Böhmer, Kurator und Künstlerischer Leiter, Gesellschaft der Freunde der Künste, Wiesbaden.
Im Anschluss gibt es Live Musik Jazz „Trio Nardis“.
Infos und Anmeldung unter
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www.kultur-salon.de

















