(openPR) Mainz ist eine der wichtigsten Medienstädte Deutschlands, nicht nur weil Gutenberg hier die Druckkunst revolutionierte und damit dem Wort zur Verbreitung verhalf. Auch weil Mainz eine überaus pulsierende Stadt ist, wirtschaftlich attraktiv, jung und sympathisch.
Nun haben sich die Macher dreier lokal bedeutender Medien zusammengetan, um in Mainz und Region das Bewusstsein für die Leistungen dieser kreativen Branche zu schärfen. Wirtschafts-News, STUZ und schnitt-mainz werden in Zukunft über ihre eigenen Medien hinaus die Plattform „Mainzer MedienMacher“ betreiben. Über weitreichende Vernetzungen sollen Kräfte gebündelt werden, um werthaltige Informationen zu schöpfen und weiterzugeben. Ob Unternehmen zu Kunden oder Behörden mit Bürgern sprechen, es geht um die Qualität der Informationen, die Aufbereitung und die Art der Kommunikation. Wichtig ist den Mainzer MedienMachern die Verbundenheit zu Mainz und zur Region, zu Einwohnern, Festen, Ereignissen. Zu denen, die Hilfe leisten können und denen, die Hilfe benötigen – gleich auf welcher Ebene.
Wer sind die Mainzer MedienMacher?
Wirtschafts-News: Kontakte sind nicht alles, aber alles ist nichts ohne Kontakte“, jener Geist ist es, der dem Credo der Netzwerkmagazine Wirtschafts-News und Et Cetera seit annähernd einem Jahrzehnt Leben einhaucht. Eine Mischung aus regionalen sowie überregionalen redaktionellen Teilen schafft ein breites Leserpublikum und damit Relevanz für Anzeigenkunden. Die strikte Trennung zwischen Unternehmenspräsentationen und freien, redaktionellen Teilen sorgt für ein hohes Maß an Glaubwürdigkeit. Exklusivität erlangt die Wirtschafts-News, durch die Kombination aus Verlags- und Agenturleistung.
STUZ: Vor 12 Jahren als Studentenzeitung auf dem Mainzer Campus gestartet, ist STUZ inzwischen das auflagenstärkste und am weitesten verbreitete Stadtmagazin vor Ort. STUZ hat den größten Veranstaltungskalender und den umfangreichsten Kulturteil in der Region. Mit zum Angebot gehört der flächendeckendste hiesige Distributionsservice.
schnitt: Neu in der Mainzer Medienszene ist schnitt. Das bürgernahe Magazin greift vor allem den zunehmenden Wunsch der Bevölkerung nach mehr Teilhabe an der Gestaltung ihres Lebensumfeldes auf. In diesem Sinne übernimmt schnitt gesellschaftliche Verantwortung, auch dahingehend, dass jeden Monat zehn Prozent der Anzeigenerlöse einer gemeinnützigen Organisation aus Mainz gespendet werden.
Mainzer MedienMacher machen´s gemeinsam
Der erste Schritt, den die Mainzer MedienMacher gemeinsam gehen, ist 42,19 Kilometer lang. Insgesamt 13 Läufer schicken die Mainzer MedienMacher beim Novo Nordisk Gutenberg Marathon an den Start, darunter jeweils vier Läufer ihrer ersten Partner aus Gastronomie und lokaler Wirtschaft: dem Salon Pourist und dem IT-Dienstleister ilume AG.
Zusammen an den Start gehen und gemeinsam das Ziel erreichen, lautet die Maxime. Den gemeinsamen Lauf werden alle drei Medien – STUZ, schnitt-mainz und Wirtschafts-News – vom Trainingsbeginn im Januar bis in den Frühsommer, wenn die Ergebnisse feststehen, begleiten. Zur Berichterstattung gehören dabei auch Expertenkommentare sowie Servicetipps für die Leser rund um die Themen Laufen, Fitness und Gesundheit.
Am 8. Mai wird übrigens nicht nur gelaufen, sondern auch gefeiert. Die After-Marathon-Party steigt abends auf der Dachterrasse der ilume AG am Südbahnhof, organisiert von Ata Delbasteh und seinem Team vom Salon Pourist.









