(openPR) Bonn, den 12.05.2010 - Blasenschwäche ist ein Thema, über das niemand gerne spricht, oft nicht einmal mit dem eigenen Arzt. Nach wie vor betrachten viele eine Inkontinenz als körperlichen Mangel oder als persönliches Versagen und nicht als die Krankheit, die sie eigentlich ist. Somit verwundert es nicht weiter, dass eine Blasenschwäche in unserer Gesellschaft nach wie vor als eines der letzten großen Tabuthemen gilt: Aus Angst davor unangenehm aufzufallen, ziehen sich viele Betroffene immer mehr zurück, verlassen ihre Wohnung kaum noch und geben immer mehr ihre sozialen Kontakte auf. Offenbaren sie sich ihrem Arzt hilfesuchend, wird ihnen oft nur die Vorlagen- und Windelversorgung angeboten. Jedoch ist für viele der Gedanke ein Leben lang auf Windeln angewiesen zu sein, die sich womöglich noch für alle sichtbar durch die Kleidung abzeichnen, unerträglich.
Jedoch ist ihr Leid in vielen Fällen unnötig, denn eine Harninkontinenz lässt sich inzwischen sehr gut – beispielsweise mit der Hilfe von Medikamenten, physiotherapeutischen Maßnahmen und operativen Verfahren – therapieren oder zumindest mit geeigneten Hilfsmitteln deutlich lindern. Für Menschen mit Inkontinenz gibt es inzwischen spezielle Sicherheitswäsche, die sich weder optisch noch vom Tragekomfort von normaler Unterwäsche unterscheidet. Der Unterschied zu normalen Slips liegt im Inneren: Hier sorgt ein mehrlagiges, extrem saugfähiges Microfasergewebe dafür, dass die Flüssigkeit sicher aufgenommen und eingeschlossen wird. Für ein zusätzliches Plus an Sicherheit sorgt eine integrierte Nässesperre, die verhindert, dass Flüssigkeit und störende Gerüche nach außen dringen können. So bleibt die Unterwäsche über viele Stunden trocken und das Leben kann trotz Inkontinenz wieder aktiv gestaltet werden.
Sicherheitswäsche gibt es in verschiedenen modischen Variationen für Damen, Herren und Kinder sowie für verschiedene Schweregrade der Inkontinenz.
Weitere Informationen unter www.incosan-shop.de











