(openPR) In Lapôtres Fotografien ist nichts still: sie verändern und entwickeln sich ständig weiter in dem sie unsere eigene Veränderung, die unserer Zeit, unserer Gegensätze und Widersprüche reflektieren. Konsumorientiertes Denken, Eitelkeit, moralische Werte und ästhetische Prinzipien, Lapotre führt alles hin zu einer beispielhaften Zerstörung, einem langsamen und prächtigen Tod, bevor er scharfsichtig das Ensemble wieder auferstehen lässt. Im Alter von 30 Jahren entwickelt sich Joachim Lapôtre, nicht nur im Hinblick auf sein Kult-Triptychon «Offerings» zu einem der vielversprechendsten Talente weltweit. ~Mary-Noelle Dana
Abnormal Gallery
Linienstr. 154
10115 Berlin
Öffnungszeiten
Dienstag - Freitag 15 – 20h, 1. & 3. Samstag 13 – 18h
Tel + 49 30 279 088 19

Über das Unternehmen
Abnormals Gallery - Berlin
das Fenster zwischen abnormals.org und der normalen Welt.
Abnormals Gallery wurde im Oktober 2009 eröffnet.
Die Idee einer Galerie entstand mit dem Wunsch für die Künstler der Community abnormals.org einen Raum für ihre Ausstellungen und Projekte zu schaffen. Einen Ort der den Kontakt zwischen abnormals.org und der normalen Welt möglich macht.
In regelmäßigen Abständen präsentieren wir Einzel- und Gruppenausstellungen, künstlerische Projekte, Videoscreenings, Lesungen und Musikveranstaltungen.
Alle Veranstaltungen haben eins gemeinsam, die Auseinandersetzung mit sozialkritischen Themen und deren Erforschung.
Um die Perspektive der Künstler auf das ausgewählte Thema sichtbar zu machen beziehen wir sie stark in die kuratorische Arbeit ein und sind offen für Ihre Ideen.
Die Galerie verstehen wir nicht nur als Ausstellungsflache sondern auch als Plattform für Diskussionen.
Neben abnormals.org arbeiten wir auch mit dem Verlag nEgoist zusammen.
2010 eröffnen wir eine weitere Galerie in Poznan/Polen und beginnen auch dort mit aufregenden Ausstellungen und Projekten.
Wir wissen noch nicht wer wir sind,
das einzige was wir wissen ist, dass wir abnormals sind.
Aber was bedeutet das eigentlich?