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Abnormals Gallery

Abnormals Gallery

Abnormal Gallery Linienstr. 154 10115 Berlin Tel + 49 30 279 088 19 berlin@abnormalsgallery.com www.abnormalsgallery.com www.abnormals.org Öffnungszeiten Dienstag - Freitag 15 – 20h, Samstag 13 – 18h

Über das Unternehmen

Abnormals Gallery wurde im Oktober 2009 eröffnet.

Die Idee einer Galerie entstand mit dem Wunsch für Künstler der Community abnormals.org einen Raum für ihre Ausstellungen und Projekte zu schaffen. Einen Ort der den Kontakt zwischen abnormals.org und der normalen Welt möglich macht.
In regelmäßigen Abständen präsentieren wir Einzel- und Gruppenausstellungen, künstlerische Projekte, Videoscreenings, Lesungen und Musikveranstaltungen.
Die Veranstaltungen haben die Auseinandersetzung mit sozialkritischen Themen und deren Erforschung gemeinsam.
Um die Perspektive der Künstler auf das ausgewählte Thema sichtbar zu machen beziehen wir sie stark in die kuratorische Arbeit ein und sind offen für ihre Ideen.
Die Galerie verstehen wir nicht nur als Ausstellungsfläche sondern auch als Plattform für Diskussionen.

Neben abnormals.org arbeiten wir auch mit dem Verlag nEgoist zusammen.

Im September 2010 haben wir eine weitere Galerie in Posen/Polen eröffnet und beginnen auch dort mit aufregenden Ausstellungen und Projekten.

Wir wissen noch nicht wer wir sind,
das einzige was wir wissen ist, dass wir abnormal sind.
Aber was bedeutet das eigentlich?

Aktuelle Pressemitteilungen von Abnormals Gallery
Bild: Nobody's Here - Ol Skoczylas (Oleg-Olga)Bild: Nobody's Here - Ol Skoczylas (Oleg-Olga)
Abnormals Gallery

Nobody's Here - Ol Skoczylas (Oleg-Olga)

Ausstellung: 6 November - 8 Dezember, 2010 Eröffnung: Saturday, 6 November 2010, 19 - 22h Gastgeber an diesem Abend ist Ol Skoczylas Zum ersten Mal in Berlin zeigt der in Warschau lebende Künstler Ol Skoczylas (olego-olga) seine Fotografien in einer Einzelausstellung. Seine sorgfältig ausgewählten Modelle porträtiert er in einem Zustand völliger Verwundbarkeit, spielt dabei mit Geschlechterrollen, ignoriert traditionelle Verhaltensweisen sowie Stereotypen und benutzt als Requisiten nie allzu extravagante oder selbstbewusste Mode. In seinen …
29.10.2010
Bild: Ken - Ichi Murata Shadow TalesBild: Ken - Ichi Murata Shadow Tales
Abnormals Gallery

Ken - Ichi Murata Shadow Tales

Abnormals Gallery lädt herzlich ein die faszinierende Traumwelt des Künstlers Ken-ichi Murata zu entdecken. Seine intimen, handkolorierten Fotografien zeigen fragile japanische Mädchen, die nackt vor seiner Kamera posieren. Die Unschuld, die ihre Gesichter ausstrahlen wird unmittelbar durch die Körperposition in der sie sich befinden aufgehoben. Die Körper der Mädchen sind gefesselt, gebunden wurden die Knoten mit der Technik alter chinesischer Sexualriten. Wer beherrscht wen? Sind die Mädchen wirklich so machtlos, wie wir es uns vorstellen, …
04.10.2010
Bild: Joachim Lapôtre, Nature Morte, FotografieBild: Joachim Lapôtre, Nature Morte, Fotografie
Abnormals Gallery

Joachim Lapôtre, Nature Morte, Fotografie

In Lapôtres Fotografien ist nichts still: sie verändern und entwickeln sich ständig weiter in dem sie unsere eigene Veränderung, die unserer Zeit, unserer Gegensätze und Widersprüche reflektieren. Konsumorientiertes Denken, Eitelkeit, moralische Werte und ästhetische Prinzipien, Lapotre führt alles hin zu einer beispielhaften Zerstörung, einem langsamen und prächtigen Tod, bevor er scharfsichtig das Ensemble wieder auferstehen lässt. Im Alter von 30 Jahren entwickelt sich Joachim Lapôtre, nicht nur im Hinblick auf sein Kult-Triptychon «Offeri…
12.05.2010
Bild: Max Papeschi, Digital Art, Götzen-Dämmerung 2.0 Twilight of the Idols 2.0Bild: Max Papeschi, Digital Art, Götzen-Dämmerung 2.0 Twilight of the Idols 2.0
Abnormals Gallery

Max Papeschi, Digital Art, Götzen-Dämmerung 2.0 Twilight of the Idols 2.0

Zum ersten Mal in Berlin zeigen wir Max Papeschi und seinen politisch–inkorrekt künstlerischen Vorstoß. Seine ironischen Kommentare zum American Way of Life offenbaren in einer pseudo – realistischer Weise all die Schrecken, die ein solcher Lebensstil mit sich bringt. Collagen wie die NS – Micky Maus oder der Metzger Ronald McDonald demonstrieren wie Kult – Ikonen ihre beruhigenden Wirkung verlieren und sich in einen kollektiven Alptraum verwandeln.
14.04.2010
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