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Handelsmarken – und es wird eng im Regal.

Bild: Handelsmarken – und es wird eng im Regal.

(openPR) Die Handelsketten, Herrscher der Marktplätze, setzen verstärkt auf eigene Handelsmarkenkonzepte und wollen den Anteil gegenüber Industriemarken in den kommenden Jahren massiv ausbauen. Natürlich nicht zur Freude der Markenindustrie, die eine Abwertung der Markenkompetenz durch inflationäre Tendenzen und Verdrängung befürchtet.
Gefährdet sind in erster Linie B- und C-Marken, die teilweise verblasst (wear out Effekte) daher kommen. Der Consumer will aber nicht billig: er will gute Qualität zum fairen Preis.
Von Handelsmarken lernen.- Die Handelsmarken entdecken Design und realisieren auch mutige Konzepte, ohne sie tot zu testen.
Wirkte manche Handelsmarke früher wie eine Billigkopie aus dem Copy Shop, entdeckt der Beobachter immer mehr klare, frische eigenständige Packungsfamilien in ansprechender Qualität.
Am Regal entscheidet der Consumer. B- und C-Marken müssen lauter werden, um nicht im Schatten der Handelsmarken zu verstauben. Marken mit schwachen Abverkaufszahlen droht die Auslistung. Markenexperten wissen: Wer das Design vernachlässigt muss mit Gewinneinbrüchen rechnen.

Für B- und C-Marken bedeutet das in Zukunft, mehr Mut zum starken Auftritt, um: A) sichtbarer/wertiger zu werden B) mehr zu differenzieren. Gerade in wirtschaftlich angespannten Zeiten wird klar, Design ist das preiswerteste Investment, um der Marke am P.O.S. neue Magnetkraft zu verleihen.
Markenpackungen müssen auf den Prüfstand. Untersuchungen belegen, viele Packungsdesign Lösungen, auch von A-Marken, sind nicht point of sale tauglich, verlieren sich im Detail, ohne Displaystärke und im Regal unsichtbar.

„Die Synchronisation von Marke, Packung und P.O.S. wird in komplexen Märkten überlebensnotwendig“ so deutet es Wolfgang Streu, Hamburger Designer und P.O.S Lösungsexperte, mit langjähriger Praxis als creativer Sparringspartner für Entscheider in der Markenindustrie und empfiehlt: „Wer hier als B- und C-Marke überleben will, sollte alle Faktoren, die Marke + Mensch verbinden, berücksichtigen. Nur schön allein reicht nicht mehr. Eine Marke am P.O.S, in Form einer Packung, braucht passende Arbeitskleidung und muss hart arbeiten, für den großen Auftritt auf der Regal Bühne, sonst droht Kontrollverlust.“

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