Großer Andrang beim Tag der offenen Tür im Kinder-Hospiz Sternenbrücke
(openPR) An die 4000 Menschen nutzten am 1. Mai den diesjährigen Tag der offenen Tür der Sternenbrücke, um das Kinderhospiz in Hamburg Rissen zu besichtigen.
Erstmals stand den BesucherInnen auch der kürzlich eröffnete Anbau mit den neuen Zimmern und Appartements für junge Erwachsene und ihre Angehörigen sowie die erweiterten Therapieräume offen. Im Rahmen von Führungen durch die besonderen Räume der Sternenbrücke – den Raum der Stille und den Abschiedsraum ¬¬– konnten Hospizleiterin Ute Nerge, Stiftungsvorsitzende Isabella Vértes-Schütter sowie die Trauerbegleiter der Sternenbrücke den sichtlich berührten Gästen nahe bringen, wie betroffene Familien auf dem letzten Lebensweg ihres Kindes im Kinder-Hospiz Sternenbrücke liebevoll begleitet werden.
Ein anregendes Programm für die ganze Familie bot sich den BesucherInnen im großen Garten der Sternenbrücke: Neben einer Tombola mit begehrten Preisen lockte auch eine selbstgebaute Schiffsschaukel des THW kleine und große BesucherInnen an. Für besonderen kulinarischen Genuss sorgte Spitzenkoch Julian Wehmann vom Landhaus Scherrer und auch die mittelalterlichen Spielleute waren dieses Jahr wieder im großen Garten der Sternenbrücke zu bestaunen. Mit mitreißendem Soul und Swing sorgten Musiker Volkan Baydar von „Orange Blue“, Sängerin Charlotte Heinke und Pianist Rainer Schnelle sowie Fabius, Melvin Edmondson, Sasa Jansen & Andreas Bösch von „SoulSteady“ von der Bühne aus für Stimmung.
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Über das Unternehmen
Seit 2003 hilft die Sternenbrücke Kindern und Jugendlichen (und mit der Eröffnung des Anbaus auch jungen Erwachsenen bis zu einem Alter von 27 Jahren) mit begrenzter Lebenserwartung ein würdevolles Leben bis zu ihrem Tod führen zu können. Auf dem oft über viele Jahre dauernden Leidensweg können die Familien an mindestens 28 Tagen im Jahr im Kinderhospiz aufgenommen werden, um für den weiteren schweren Weg Kraft zu schöpfen und Erholung zu finden. (Kinder-) Krankenschwestern und –pfleger, Schmerztherapeuten, Sozialpädagogen, Seelsorger, Erzieher und Sozialarbeiterinnen sind im Hamburger Kinderhospiz vor Ort, um die erkrankten Gäste und ihre Angehörigen zu begleiten und liebevoll zu pflegen – ihr Gefühl von Alleinsein und Isolierung zu lindern und sie somit auch seelisch und körperlich zu entlasten.
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