(openPR) Schimmelpilze bilden sich meist im Verborgenen. Aufmerksam sollte man werden, wenn sich ein modriger und muffiger Geruch einstellt, dann ist in der Regel der Schimmelpilz eingezogen.
Beim bloßen Verdacht auf verdeckten Schimmelpilzbefall sollte der betroffene Bereich genauer untersucht werden. Bevor Hohlräume hinter Verschalungen freigelegt werden müssen, um an die Ursache des Schimmelpilzes zu gelangen, kann kostengünstiger ein Schimmelspürhund eingesetzt werden.
Der Einsatz von einem Schimmelpilzspürhund ist in diesem Fall wesentlich preiswerter als die Zerstörung der Bausubstanz.
Der speziell ausgebildete Schimmelsuchhund ist in der Lage verborgene Schimmelpilzkontaminationen zu erschnüffeln. Denn Schimmelpilze geben flüchtige organische Stoffe an die Raumluft ab, die ein Schimmelspürhund riechen kann.
Der Hund markiert die Ursache des verdeckten Schimmelbefalls punktgenau. Er hat es in seiner Ausbildung gelernt, sich an die Ursache der Schimmelpilzbelastung heranzuarbeiten.
Der Vorteil liegt auf der Hand: Sollte kein Schimmelpilz vorliegen, liegt das Ergebnis sofort vor. Es muss nicht wochenlang auf eine Auswertung gewartet werden und es ist nichts zerstört worden.
Zeigt der Schimmelspürhund eine Belastung an, kann gezielt eine Untersuchung der Raumluft oder Staubproben Klarheit schaffen über eine eventuelle gesundheitliche Gefährdung und weitere Maßnahmen können eingeleitet werden.












