(openPR) Die neuen Diktier-Hardwareplattformen, wie z.B. das Apple iPhone und das BlackBerry, wurden in Berlin auf der conhIT 2010 gemeinsam mit der Diktierlösung dictate on demand mobile von den Westerkappelner Diktatexperten DictaTeam vorgestellt.
Aus diversen Gesprächen war klar zu erkennen, dass sich der Diktat-Hardware-Markt zu Gunsten der Smartphone-Anbieter verschieben wird. Erwartet wird binnen der kommenden fünf Jahre eine Marktverschiebung von heute fast 100% klassischer Diktiergeräte / Diktiermikrofone auf dann ca. 60% Marktanteil. Eine Verschiebung von heute unter 1% auf dann bis zu 40% des heutigen Marktes wird den Smartphone-basierenden Lösungen prognostiziert.
Die Kombination von Smartphone und hochwertigem Headset wird immer mehr zu einer Alternative zu den Geräten der klassischen vier Anbieter, zumal die Smartphones, nun durch die hervorragende Headset-Technologie von GN Netcom Jabra ergänzt, ebenfalls in den fünf klassischen Qualitäten von 8 KHz, 11.025 KHz, 22.05 KHz, 32 KHz und 44,1 KHz die Diktate aufzeichnen können und somit in keiner Weise mehr den klassischen Diktiergeräten hinterher hinken.
Der große Vorteil ist das direkte Versenden der Diktate an die eigene Schreibkraft oder ein externes Schreibbüro, wie z.B. DictaTeam. So werden die Dokumentenerstellungsprozesse deutlich verschlankt und beschleunigt. DictaTeam zeigte, dass die so aufgezeichneten Diktate direkt im DictaTeam dictate on demand, Grundig DigtaSoft, Olympus DSS Player Pro, Philips SpeechExec oder SONY Digital Voice Editor verarbeitet und von einer Schreibkraft geschrieben werden können.
Auf dem Stand von GN Netcom und DictaTeam fiel besonders auf, dass das Thema „Spracherkennung” von den Anwendern nun deutlich kritischer gesehen wird, als auf den Messen der letzten Jahre. Betriebswirtschaftliche Analysen zeigen, dass Dokumente, die die Ärzte mit Spracherkennung selbst erzeugen, zu einem Vielfachen teurer werden können, als wenn diese diktiert und von Fachschreibkräften transkribiert werden.
DictaTeam hat im Rahmen mehrerer Pressegespräche erste Eckpunkte dargelegt und wird diese auf der Healthcare IT und Logistik am 27.05.2010 in Bad Bramstedt konkretisieren. Bis dahin soll eine Untersuchung soweit anonymisiert sein, dass sie der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden kann.







