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„Who is Who“ der Stiftungen ist da

10.03.200519:20 UhrVereine & Verbände

(openPR) Bundesverband veröffentlicht „Verzeichnis Deutscher Stiftungen 2005“

Berlin, 10. März 2005. Wer sich in der Vielfalt des deutschen Stiftungswesens zurechtfinden will, dem bietet der Bundesverband Deutscher Stiftungen mit dem „Verzeichnis Deutscher Stiftungen“ umfassende Orientierung und Hilfestellung. Zugleich dokumentiert die jetzt vorgestellte und ab Ende März im Buchhandel erhältliche 5. Neuauflage des einzigartigen Nachschlagewerkes die vitale Entwicklung des wachsenden Stiftungssektors. „Es ist die bislang umfassendste Veröffentlichung zum Thema Stiftungen überhaupt. Das neue und erheblich erweiterte Verzeichnis bietet einen eindrucksvollen Überblick über das deutsche Stiftungswesen. 60 Jahre nach dem 2. Weltkrieg stellen wir fest: Deutschland ist ein Stiftungsland“, sagte der Vorsitzende des Vorstandes des Bundesverbandes Deutscher Stiftungen, Dr.-Ing. E. h. Fritz Brickwedde bei der Präsentation.



Das knapp 4 kg schwere Nachschlagewerk porträtiert auf rund 2.000 Seiten insgesamt 10.964 Stiftungen. „Diese detaillierte Darstellung von Stiftungen erleichtert das Auffinden von Kooperationspartnern und Fördermöglichkeiten und leistet einen Beitrag zur Transparenz im Stiftungswesen,“ betonte Dr. Hans Fleisch, Geschäftsführer des Bundesverbandes Deutscher Stiftungen. Fördersuchende finden in der Publikation neben Adressen und Ansprechpartnern auch Hinweise für ihren Förderantrag. Für die Recherche von Journalisten und die Arbeit von Wissenschaft, Politik und Verwaltung bietet die Publikation einzigartige Informationen und ist somit unverzichtbares Hilfsmittel.

Aktuelle Daten zum Stiftungswesen
Das Verzeichnis enthält eine umfangreiche Einführung mit aktuellem Datenmaterial und Statistiken über das Stiftungswesen. So wird das Gesamtvermögen für die dem Bundesverband bekannten deutschen Stiftungen auf knapp 60 Mrd. € geschätzt. Bei vorsichtiger Kalkulation wird für das jährliche Ausgabenvolumen mittlerweile ein Wert von 15 Mrd. € ermittelt. Bei den gewichteten Zwecken der rechtsfähigen Stiftungen bürgerlichen Rechts liegen die sozialen Zwecke mit 34,2% vorn, danach folgen Kunst und Kultur mit 13,9%, Wissenschaft und Forschung mit 13,6%, Bildung und Erziehung mit 13,6% und Umweltschutz mit 3,5%. Der Rest verteilt sich auf andere gemeinnützige und privatnützige Zwecke. Von den Stiftungen sind 61,5% fördernd, 21,2% operativ und 17,3% fördernd und operativ tätig. „Die Dynamik des Stiftungswesen ist ein Lichtblick für ein Land, dem es an Dynamik mangelt,“ so Dr. Hans Fleisch.

Diese Pressemitteilung sowie Fotos von der Pressekonferenz finden Sie auch unter:
www.stiftungen.org/presse/

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