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Der heilige Krieg ist noch lange nicht vorbei

29.04.201016:32 UhrIT, New Media & Software
Bild: Der heilige Krieg ist noch lange nicht vorbei
Holy-War Teaser
Holy-War Teaser

(openPR) „Das gottlose Volk der Sarazenen unterdrückt die heiligen Stätten, die von den Füßen unseres Herren betreten wurden, schon lange mit Tyrannei und hält die Gläubigen in Knechtschaft.“ Die Brand-rede von Papst Urban II hallte seit dem 27. November des Jahre 1095 über die Marktplätze in den Städten der Christenheit. Ihr folgten die Kreuzzüge.

Fast 1.000 Jahre später zeigt das Berliner Unternehmen GameArt Studio, dass Kreuzzüge auch ganz ohne Blutvergießen möglich sind. Mit seinem Online-Rollenspiel „Holy War“, das die Zeit der „Heiligen Kriege“ wieder auferstehen läßt, begeistert GameArt Studio seit November 2006 über zwei Millionen Spieler weltweit. Diese haben, im Gegensatz zu damals, heute sogar die Wahl, sich entweder als Christ, Muslim oder Heide ins Schlachtgetümmel zu stürzen. Bislang allerdings bleiben die Spieler in Online-Rollenspielen wie „Holy War“ in ihren verschiedenen Sprachwelten unter sich. Türken spielen gegen Türken, Spanier gegen Spanier und so fort, wenn man bei seiner Muttersprache bleibt und sich nicht auf einem englisch sprachigen Server trifft.

Doch die Zeit für eine neue Ära ist gekommen: In der „Heiligen Schlacht“ bei „Holy War“ kämpfen jetzt, wie bei den echten Kreuzzügen, türkische, arabische, aber auch spanische Muslime Seite an Seite gegen die christlichen Eroberer. GameArt Studio entwickelte hierfür eine eine innovative Softwaretechnologie, deren Plattform ein riesiges Datenbank-Cluster bildet. „Heilige Schlachten“ bedeuten nunmehr weder babylonisches Sprachengewirr noch mittelalterliche Grausamkeit - und keinesfalls Verzicht auf Leidenschaft und Spannung!

GameArt Studio ermöglicht mit seiner neuen „Heiligen Schlacht“ die gleichzeitige Teilnahme der Spieler aus derzeit 51 Spielwelten mit 11 Sprachen. Die Heere werden anhand der Konfessionen aufgestellt und ermöglichen eine realitätsnahe Skalierung, denn die meisten türkischen oder arabischen Spieler registrieren sich als Muslime, während in den westlichen Ländern die Christen dominieren. Bedenkt man, dass in jeder dieser 51 Welten durchschnittlich 40.000 Spieler registriert sind, erreicht die „Heilige Schlacht“ bei „Holy War“ eine Dimension, die den Vergleich mit den Größenordnungen der echten Kreuzzüge keineswegs zu scheuen braucht.

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