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SAPHIR: Dynamische Applikationen statt SOA-Schrott

29.04.201016:27 UhrIT, New Media & Software

(openPR) SAPHIR: Dynamische Applikationen statt SOA-Schrott

Whitepaper erklärt Voraussetzungen für den notwendigen Wandel in der Software- Entwicklung

München, 29. April 2010. Viele SOA-Projekte haben kaum mehr als Software-Schrott zurückgelassen. Dabei ist die Vision von dynamischen Applikationen durchaus realistisch. Voraussetzung dafür ist jedoch ein umfassender Paradigmenwechsel. Mit dem neuen Whitepaper „Enterprise Ontologien statt SOA-Ruinen“ zeigt Knut Lünse, CTO des Münchner Systemhauses SAPHIR, wie das gelingen kann. Anhand anschaulicher Beispiele stellt er dabei die Rolle von Enterprise Ontologien und der Object Process Methodology als zentrale Bausteine für das Bereitstellen und Auflösen von Applikationen aus dem Geschäftsbetrieb heraus. Interessenten können das Whitepaper auf Anfrage unter E-Mail erhalten.



Halbwissen und fundamentale Missverständnisse – das sind wohl die häufigsten Ursachen für das Scheitern von SOA-Projekten. Denn viele der auf dem Markt feilgebotenen Baukästen verwässern die Semantik von Serviceorientierten Architekturen, indem sie dem Architekturkonzept den Anstrich einer Technologie geben. Darüber hinaus orientieren sie sich an den klassischen Modelliersprachen: Nicht nur, dass man damit ein Geschäftsmodell nicht vollständig beschreiben kann, fast immer erzeugen diese Instrumente auch Programmcode, der nachzubearbeiten ist. Eine Aufgabe, die Fachabteilungen klar überfordert.

Dynamische Applikationen können Fachabteilungen so nicht erzeugen. Dafür muss ein entscheidendes Umdenken gerade auch mit Blick auf die Betrachtung des eigenen Unternehmens erfolgen.

Damit das gelingen kann, bedarf es zunächst einer formalen Spezifikation des Geschäftsmodells, die von Menschen und Maschinen verstanden wird. Solche Spezifikationen oder Enterprise Ontologien müssen auch den Raum bieten, spontane Änderungen problemlos abzubilden. Möglich wird dies zum Beispiel mit der Hilfe der Object Process Methodology (OPM) des Massachusetts Institute of Technology. Sie bietet einige wenige Grundmodelle, die sich problemlos aus sich heraus erweitern lassen.

„Der Grundgedanke der SOA ist keinesfalls unrealistisch, die vielen auf dem Markt zu findenden Baukästen dagegen schon“, kommentiert Knut Lünse, CTO bei SAPHIR. „Mit dem neuen Whitepaper wollen wir die SOA-Idee weiter entmystifizieren und IT-Verantwortlichen zeigen, wie sie bei der Umsetzung eines Frameworks zum Erzeugen dynamischer Applikationen vorgehen müssen.“

Bildmaterial erhalten Sie im Internet unter
http://www.pr-marcom.net/presse
oder auf Anfrage.

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