(openPR) Type Switch administriert Daten und Zusatzdienste in verteilten Systemen
München, 05. Februar 2009. SAPHIR hat sein CASE-Tool Event entscheidend erweitert. SAPHIR-Event basiert auf dem dynamischen Objektmodell und erlaubt somit die Wiederverwendung bereits vorhandener Software-Komponenten. Damit erschließt das Tool die SOA-Grundidee auch für den Embedded-Bereich. Mit dem neuen Type Switch kann man zudem nun auch Daten und Zusatzdienste in Form von Objekten in verteilten Maschinensystemen handhaben. SAPHIR-Event ist ab sofort über SAPHIR zu beziehen.
SAPHIR-Event basiert auf dem dynamischen Objektmodell und seinen Zustands-automaten. Die zentralen Parameter des dynamischen Modells sind der Kontrollfluss, die Wechselbeziehungen von Objekten sowie die Abstimmung gleichzeitig aktiver Objekte.
Das CASE-Tool spielt seine Stärken besonders im Embedded-Bereich aus. So erlaubt SAPHIR-Event ein weitaus transparenteres und effizienteres Entwickeln von Software-Systemen, weil es über die beschränkten Möglichkeiten des statischen Objektmodells hinausgeht, das eine Objektstruktur immer nur zu einem bestimmten Zeitpunkt beschreibt.
Hinter dem neuen Type Switch verbirgt sich dabei im Wesentlichen die Definition von Ereignissen als Klassen und die Bewertung der eintreffenden Objekte zur Laufzeit anhand ihrer Klassenzugehörigkeit. So kann man Daten und Zusatzdienste in Form von Objekten auch in verteilten Maschinensystemen verwalten. Event ermittelt dazu die Klasse eines empfangenen Objektes und verzweigt anhand dessen in den Zustandsautomat.
Insgesamt sorgt SAPHIR-Event für einen systematischeren Umgang mit der Zeitanforderung und kontrolliert das Tasking-Verhalten von Systemen. Darüber hinaus bietet das Tool Möglichkeiten zum Einbetten von Systemen und stellt Schnittstellen zu Nachbarsystemen bereit. Und last but not least macht es das dynamische Verhalten eines Objektes transparent.
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