(openPR) Vom Geschäft mit der Schadensteuerung profitieren bisher vor allem die beauftragten Schadensteuerer selber, während Fuhrparks und Werkstätten meist das Nachsehen haben. Das soll sich nun durch die Kooperation von Weber Werkstatt und Reparatur Management mit FleetFriend ändern.
Braunschweig, 26.4.2010 – Gründer der Weber Werkstatt und Reparatur Management GmbH i. G. ist der in der Branche bekannte Arndfried Weber, der auf langjährige Erfahrung im Aufbau von Netzwerken im Kfz-, Unfall- und Assistance-Geschäft zurückblicken kann. Sein neues Unternehmen hat sich zum Ziel gesetzt, die Interessen von Werkstätten und Fuhrparks in einer WIN-WIN-Situation zu vereinen. In Kooperation mit FleetFriend sollen die Werkstätten vor Ort in die Lage versetzt werden, mit einem breiten Leistungsangebot kleinere bis mittlere Flottenkunden aber auch große Fuhrparks zu gewinnen, um wieder selbstständiger agieren und ihre Existenz sichern zu können. Die Schadensteuerung in diesem System erfolgt über FleetFriend, deren umfassendes Konzept Weber als Innovation im Schadenbusiness betrachtet.
Schon bei der Euro Union Assistance, einer ACE-Tochter, baute Weber ein Netzwerk von Hilfs- und Serviceunternehmen auf. Nach dem Wechsel zu Motorcare war er maßgeblich am Wachstum und Erfolg der Innovation Group beteiligt und hat als Geschäftsführer auch das angegliederte Teilegeschäft kontinuierlich verbessert. Die Eingliederung von Nobilas in das Netzwerk der Innovation Group wurde ebenfalls maßgeblich von Weber betreut.
Mit der Gründung der Weber Werkstatt und Reparatur Management GmbH i. G. verbindet Weber den Wunsch, zur Verbesserung der Situation der Reparaturbetriebe und der Auftrag gebenden Fuhrparks beizutragen. Da in der bisher branchenüblichen Praxis durch Kürzungen der Stundenverrechnungssätze, strikte Vorgaben und Kickbacks von bis zu 12,5 Prozent meist eine Gewinnoptimierung zu Gunsten der Schadenlenker erfolgt, verringern sich die Einnahmen der einzelnen Werkstätten, während zugleich aber der komplette Verwaltungsaufwand bei ihnen liegt.
Das jetzt von Weber und FleetFriend eingeführte Konzept kommt hingegen völlig ohne Kickbacks und Reduzierung von Stundenverrechnungssätzen aus. Die einzelnen Betriebe werden vom Verwaltungsaufwand entlastet, während parallel die Kosten der Fuhrparks sinken. Zugleich können die Werkstätten ihren Flottenkunden eine deutlich höhere Servicetiefe als marktüblich bieten. Sie werden in die Lage versetzt, Fuhrpark-, Schaden- und Werkstattkompetenz zu verbinden und sich so zum Rundum-Partner für die Flotten zu machen.
Dabei sorgt FleetFriend nicht nur für eine kurzfristige Schadensteuerung, sondern führt im Interesse der Fuhrparks auch ein nachhaltiges Schadenmanagement durch. Das zentrale Werkzeug dazu ist die von FleetFriend entwickelte Software FleetInform, die sämtliche mit der Fuhrparkverwaltung und dem Schadenmanagement verbundenen Daten und Prozesse erfasst, verwaltet und auswertet. Und auch rechtliche Hilfestellungen sind Teil des Konzepts, denn durch die Anwaltskanzlei FleetAdvokat sind auch Anwälte für Fuhrpark-, Verkehrs- und Automobilrecht mit an Bord.
„Mit unserem Konzept und dem Angebot, interessierte Werkstätten und Flotten in naher Zukunft als Gesellschafter aufzunehmen, erhalten diese die Chance, an einem zukunftsorientierten Reparaturmanagement-System Teil zu haben.“ bemerkt Weber abschließend.
Die Kooperation von Weber Werkstatt und Reparatur Management mit FleetFriend beginnt am 1.5.2010. Gemeinsame Marketing-Aktivitäten sind geplant.






