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Krebsmedikamente auf Wirksamkeit prüfen

28.04.201008:22 UhrGesundheit & Medizin
Bild: Krebsmedikamente auf Wirksamkeit prüfen
Krebsmedikamente mittels Maintrac auf Wirksamkeit prüfen
Krebsmedikamente mittels Maintrac auf Wirksamkeit prüfen

(openPR) Bayreuth – Der Skandal um den Abrechnungsbetrug mit Krebsmedikamenten hat viele Krebspatienten verunsichert. Diese Verunsicherung hat die Laborpraxis Dr. Pachmann aus Bayreuth zum Anlass genommen, eine Lösung zu präsentieren, Krebsmedikamente vor Einnahme auf deren Wirksamkeit prüfen zu können.

„Wenn sich Patienten nicht sicher sind, ob ihr Medikament eine Wirkung zeigt“, so Prof. Dr. med. Katharina Pachmann der Universität Jena, „können die Patienten eine Tablette und eine Blutprobe durch ihren behandelnden Arzt an die Laborpraxis schicken lassen. Dort wird dann mittels des Maintrac Verfahrens die Wirksamkeit des Medikaments jeweils individuell geprüft.“

Einem Pharmagroßhändler waren laut Berichten des NDR über Dubai auffällig günstige Präparate angeboten worden. Dieser Händler habe mit der Meldung bei den Krankenkassen die Ermittlungen um den Abrechnungsbetrug mit Krebsmedikamenten ins Rollen gebracht. Bei Tests kam dann heraus, dass diese Präparate wirkungslos waren. Gerd Glaeske, Pharma-Experte von der Universität Bremen, nannte die Vorgehensweise gegenüber dem NDR „eine Betrügerei bei denjenigen, die am schlimmsten erkrankt sind."

Nach Angaben von Sanofi-Aventis, die bei der Staatsanwaltschaft Mannheim Anzeige erstattet haben, handle es sind beim derzeitigen Skandal um den Import von Krebsmedikamenten aus dem Ausland, die in Deutschland nicht verkehrsfähig, also nicht zugelassen sind, jedoch Wirkung zeigen sollen.

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