(openPR) Fellbach, 27.04.2010 – 3-D-Visualisierung und Simulation war eines der aktuellen Leitthemen der diesjährigen Hannover Messe. Mit einem Gemeinschaftsstand und einem ‘Technology Cinema 3D’ nahm das Netzwerk des Virtual Dimension Centers (VDC) Fellbach an der weltgrößten Industriemesse teil.
Gemeinsam mit den Partnern ICIDO, Imsys, [dav]it, scantec3-D, Infitec, RIV e.V. und madness war es für das VDC ein sehr erfolgreicher Messeauftritt. An fünf Messetagen wurde den internationalen Besuchern eine große Palette an Themen mit Praxisbeispielen erläutert. Dazu zählten die digitale Produktentwicklung, Produktpräsentation, rechnergestützte Fertigungsplanung, 3-D-Laserscanning, Medien- und Projektionstechnik. Mit einem umfangreichen Ausstellungsprogramm auf rund 500 Quadratmetern wurde so das ganze Potenzial moderner 3-D-Technologien für den industriellen Anwender präsentiert.
Das Thema Visualisierung und Simulation wird in vielen Unternehmensbereichen immer wichtiger. Neben den klassischen Feldern wie Produktentwicklung oder Raumplanung lassen sich 3-D-Modelle auch im Bereich Marketing für eine interessante Produktpräsentation verwenden. Durch die intensive Entwicklung von Hard- und Software im 3-D-Bereich ist das Thema Virtual Engineering auch für kleine und mittelständische Unternehmen - dem Kernpublikum der Hannover Messe - attraktiv und erschwinglich geworden. Anhand von Kundenbeispielen und Live-Technikpräsentationen konnten sich die Besucher vom Einsatzpotenzial der Virtual Reality Technologien überzeugen.
„Besonders eindrucksvoll waren der Umfang und die Vielfalt der demonstrierten Lösungen.“, meint Christoph Runde technischer Geschäftsführer des VDC Fellbach. Die Besucher konnten praxisnahe Beispiele aus der Industrie in einer 4-Seiten-Cave, auf Powerwalls verschiedener Größen oder auf autostereoskopischen Monitoren betrachten. Auch die Gewinnung von 3-D-Daten war ein Thema: die Aufbereitung von Datensätzen aus dem CAD und die Einbindung von 3-D-Scandaten in Bestandsdaten und Planungsgrundlagen wurde gezeigt. Durch diese Einbindung lassen sich die Erweiterung und das Ausrüsten von Firmengebäuden risikoärmer, da auf aktuellem Planungsstand basierend, durchführen.
„Das Konzept der Sonderschau und des Gemeinschaftsstands zur Visualisierung war eine Premiere auf der Hannover Messe und hat sich bewährt. Gemeinsam mit unseren Partnern konnten wir das Themenfeld umfangreich, praxisnah und eindrucksvoll vermitteln.“ meint Runde. „Wir gehen davon aus, dass die Hannover Messe wichtige Impulse im Bereich Visualisierung und Simulation an die Industrie gesendet hat und sich Virtual Engineering weiter durchsetzen wird. Die große Menge an interessierten Besuchern hat dieses überdeutlich gezeigt.“
















