(openPR) Wein eignet sich durchaus als Kapitalanlage, ist aber keine Alternative zu Aktien, Anleihen oder Festgeld. Durch ein Investment in Spitzenweine kann man seine Kapitalanlagen diversifizieren und das Anlagerisiko streuen – quasi als defensive Beimischung in einem gut strukturierten Depot. Für ein Wein-Investment spricht die Tatsache, dass es sich hierbei um einen echten Sachwert handelt, der nicht beliebig vermehrt werden kann. Wird irgendwo auf der Welt eine Weinrarität kredenzt, verknappt sich das Angebot und die Restmenge steigt erneut im Wert.
Wichtige Börseninfos!
Wein ist zudem relativ unabhängig von Konjunkturschwankungen und weist daher, beispielsweise zu Aktien, nur eine geringe Korrelation auf. Rare Spitzenweine profitieren außerdem von einer fortschreitenden Globalisierung – die Nachfrage in aufstrebenden Schwellenländern steigt kontinuierlich. Was müssen Wein-Anleger noch wissen? Sind Wein-Aktien attraktiv? Und wie kann man außerdem in Wein investieren? FINANZEN & BÖRSE entkorkt in der neuen Ausgabe wertvolle Geheimnisse rund um edle Tropfen. Dort finden Anleger auch wie in jeder Ausgabe eine aussichtsreiche Aktien-Strategie, weitere wichtige Informationen zur Börse sowie aktuelle Finanznachrichten.



