(openPR) Der Donau-Radweg führt von der Quelle in Donaueschingen bis zur Mündung im Schwarzen Meer. Sie ist Europas einziger Fluss, der von West nach Ost fließt. Die Donau verbindet zehn Staaten miteinander: Deutschland, Österreich, Slowakei, Ungern, Kroatien, Serbien, Bulgarien, Rumänien, Moldawien und Ukraine. Besonders der deutsche Teil des Donau-Radwegs gehört zu den beliebtesten Radfernwegen.
Direkt am Flussufer der Donau verläuft der Donau-Radweg. Radwanderer nutzen die mehr als 100 Brücken um die Seite zu wechseln. Manchmal verbinden sie zwei Bundesländer, wie Baden-Württemberg und Bayern in der Stadt Ulm. Ein anderes Mal sind die Brücken über die Donau die Verbindung zwischen zwei Ländern.
Nicht immer lebten die Länder an der Donau friedlich zusammen. Viele Kriege zerstörten die steinernen Brücken über die Donau. Die Donau zu kontrollieren bedeutete seit dem Mittelalter einen enormen Machtbesitz. Mit ihren vielen Brücken verbindet sie heute eine Vielzahl der Länder in der Europäischen Union. Ein Zeichen dafür ist auf der gemeinsamen europäischen Währung, dem Euro, zu finden. Auf der Rückseite der Euroscheine ist eine stilisierte Brücke aus den unterschiedlichen Stilepochen abgebildet. Diese lassen sich in allen Donauländern wiederfinden.
Der Radreisespezialist Velociped (www.velociped.de) bietet Radtouren entlang des Deutschen Donau-Radwegs an. Dieser misst von der Quelle bis zur österreichischen Landesgrenze 619 Kilometer. Der deutsche Teil gehört zu den sehr gut ausgebauten Teilen des Radfernweges. Er bietet eine radlerfreundliche Umgebung mit ausgezeichneter Tourismusinfrastruktur. Ab Kehlheim ist die Donau flussabwärts mit dem Schiff befahrbar. Rad- und Schiffstour können wunderbar kombiniert werden um die Schönheit der Landschaft vom Land und vom Wasser zu entdecken.
Mehr Informationen welche Reiserouten Velociped auf dieser Klassikerstrecke anbietet finden Sie unter www.velociped.de/index.php?id=30












