(openPR) Neue Einzelhandelskonzepte durchbrechen die Monotonie der Einkaufslagen.
Köln, 14. April 2010 – Deutschlands Einkaufsstraßen ähneln sich. Der Filialisierungsgrad der 1A-Lagen in den meisten Städten beträgt mehr als 70 Prozent. Das Fachmagazin immobilienmanager zeigt in seiner aktuellen Ausgabe 4-2010, welche neuen Einzelhandelskonzepte es schaffen, diese Monotonie zu durchbrechen.
Textilhändler, Schuhgeschäfte und Telekommunikationsanbieter bestimmen das Bild der Einkaufsstraßen. Nun wagen auch andere Branchen den Weg zurück in die Innenstädte. Vor allem Lebensmittelhändler haben entdeckt, dass es Versorgungslücken in den Stadtzentren gibt und eröffnen dort kleinere Läden. Interessant für sie sind außerdem Flächen in innerstädtischen Shoppingcentern. Den Schritt in die Stadt wagte jüngst auch Ikea mit seinem weltweit ersten City Store in Hamburg. Ein Flop war dagegen der Versuch der Baumarktkette Max Bahr, 15 Mini-Baumärkte in zentralen Stadtlagen Berlins zu eröffnen.
Einen regen Wechsel gibt es bei den Textil- und Schuhanbietern, die oft aus dem Ausland kommen. Sie bringen ständig neue Konzepte auf den Markt. Sind sie erfolgreich, so expandieren sie; bei Misserfolg werden sie schnell wieder eingestellt wie die Discount-Schiene Avanti von C&A. Rund zwei Dutzend neue Konzepte nennt immobilienmanager.
Lesen Sie mehr dazu in der aktuellen Ausgabe 4-2010 von immobilienmanager.
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