(openPR) In der Antike existierten Denkerschulen mit diversen philosophischen Richtungen. Als Eklektiker wurden diejenigen Denker bezeichnet, die es verstanden, die unterschiedlichen Positionen miteinander zu verbinden und zu einem neuen Ansatz zu formulieren. Fabian Seibert, die kreative Triebfeder hinter „SÜLZKOTLETT“, geht in seiner Schmuckentwicklung noch weiter als die damaligen Philosophen. Mit einem Augenzwinkern entfremdet Seibert Gebrauchsgegenstände und Vorstellungen und überrascht mit unerwarteten Materialien. Wie ein DJ, der durch das Sampeln von Musiksequenzen maßgeblich seinen Sound prägt, sampelt Seibert Vorstellungen zu coolem Geschmeide für Dekolleté, Arme und Hände. Dabei ist die bevorzugte Verwendung von lasergeschnittenem Stahl die logische Konsequenz aus seiner früheren Karriere als Maschinenbauingenieur.
Die Kollektionen „Lilly Lacey“ und „Lady de Lacey“ zeigen das unbeschwerte Spiel mit Spitze. Die Zeiten von Spitzenhäubchen, kostbaren Kragen und Ärmelmanschetten sowie aufwendiger Gardinenbordüre sind passé. Dafür sorgen die breiten Armspangen „Lilly Lacey“ und „Lady de Lacey“. In Wölkchenweiß erscheint der Armschmuck fragil wie Papier, ungeheuer leicht und frisch. Ab Mitternacht empfiehlt sich die Kollektion in „Naughty Black“, die der Trägerin einen rebellischen Chic verleiht.
Die Auswahl an Themen, die Faszination für Frauen und ihr Styling sowie das schmückende Metall Stahl zeichnet die unvergleichliche Schmuckkollektion aus, die anmutig und unschuldig cool daher kommt.
Seit fünf Jahren erfahren die Kollektionen von „SÜLZKOTLETT“ internationales Echo und sind beispielsweise im Kaufhaus „Galeries Lafayette“ in Paris, im „Museo Nacional Centro de Arte Reina Sofía“, Madrid, und in den MoMA-Shops New York und Tokyo sowie über den eigenen Onlinestore erhältlich.











