(openPR) Innovationscluster zeigt Flagge auf der weltgrößten Industriemesse
Neuwied, 12. April 2010 - Der Innovationscluster „Metall – Keramik – Kunststoff“ wird auch in diesem Jahr auf der Hannover Messe vertreten sein, die vom 19. bis 23. April stattfindet. Auf dem Gemeinschaftsstand des Landes Rheinland-Pfalz in Halle 2, Stand C48, präsentiert der Cluster Neuerungen und Einsatzmöglichkeiten der drei Werkstoffe. Gemeinsam mit dem Innovationscluster stellen das Forschungsinstitut für anorganische Werkstoffe – Glas/Keramik (FGK), das Technologiezentrum für Oberflächentechnik (TZO), das CeraTechCenter (CTC) sowie das Unternehmen TE-KO-WE Verschleißtechnik Forschungsergebnisse und Produktneuheiten vor.
Mit seinem Messeauftritt setzt der Innovationscluster ein deutliches Zeichen für die Leistungsfähigkeit der Region nördliches Rheinland-Pfalz. Ziel des Messeauftritts ist, insbesondere den innovativen, kleinen und mittelständischen Unternehmen aus der Region den Zugang zu den internationalen Märkten erleichtern. Als Schnittstelle vernetzt der Cluster Praktiker in den Betrieben mit den Experten in den Instituten aus Forschung und Entwicklung. Nach dem Willen der rheinland-pfälzischen Landesregierung soll die gesamte Region zu einem Innovationszentrum der genannten Industriezweige werden. Den Schwerpunkt auf Metall, Keramik, Kunststoff und Oberflächentechnik legte die Landesregierung bewusst, da allein in den drei beteiligten Landkreisen mehr als 25.000 Menschen in rund 250 Betrieben dieser Branchen beschäftigt sind.
Neben der Arbeit des Netzwerks stellen die Teilnehmer aus Forschung und Wirtschaft auf der Hannover Messe neue Werkstoffkombinationen vor. Vor allem den Hybridmaterialien aus Metall, Keramik und Kunststoff gehört die Zukunft – es entstehen neue Produkte, die gezielt auf ganz besondere Anforderungen zugeschnitten sind. Das Forschungsinstitut für anorganische Werkstoffe – Glas/Keramik in Höhr-Grenzhausen ist ein hochspezialisierter Labor- und Entwicklungsdienstleister für kleine und mittelständische Unternehmen. Anwender und Existenzgründer im Bereich der Plasma-Beschichtungs-Technologie unterstützt das Technologiezentrum für Oberflächentechnik Rheinbreitbach. Diese Querschnittstechnologie findet Anwendung in allen zukunftsträchtigen Schlüsseltechnologien wie Fertigungs-, Energie-, Medizin- und Informationstechnik. Das CeraTechCenter, ebenfalls mit Sitz in Höhr-Grenzhausen, ist ein Gründerzentrum, das innovativen Unternehmen aus dem Bereich der keramischen Technologien und Werkstoffe umfassende Unterstützung von der Gründung bis hin zur Etablierung am Markt bietet. Die Firma TE-KO-WE Verschleißtechnik aus Bonefeld rundet als führender Hersteller von Keramik- und Hartmetallwerkzeugen das Spektrum ab.
Forschung und Technologie aus Rheinland-Pfalz – unter diesem Motto präsentiert sich das Land Rheinland-Pfalz zur Hannover Messe 2010. Signifikante Markterfolge lassen sich im globalen Wettbewerb nur durch neue Technologien und Innovationen erreichen. Auf der Gemeinschaftsbeteiligung zeigen Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Unternehmen aus Rheinland-Pfalz ihre neuesten Produkte, Dienstleistungen und innovativen Lösungen aus unterschiedlichsten technologischen Bereichen. Der Rheinland-Pfalz-Gemeinschaftsstand wird gestaltet vom Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur, die Organisation erfolgt durch die IMG Innovations-Management GmbH.
Vom 19. bis 23. April 2010 zeigt die Hannover Messe unter dem Motto „Effizienter – Innovativer – Nachhaltiger“ Entwicklungen und Technologien sowie neue Materialien aus der Welt der Industrie. Mit den Schwerpunktthemen Energie, Mobilität, Automation sowie industrielle Zulieferung bildet die Hannover Messe die zentralen Branchentrends der Industrie ab. In diesem Jahr werden mehr als 4.600 Unternehmen aus 63 Ländern teilnehmen.
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