(openPR) Den Verkehr von morgen leistungsfähig gestalten - dafür engagiert sich Hessen seit Jahren in zahlreichen nationalen und europäischen Forschungsprojekten.
Die Initiative “Staufreies Hessen 2015“ steht für beispielhafte Erfolge und ehrgeizige Ziele. Inspiration zu geben und zu empfangen, ist deshalb einer der Zwecke des Kongresses “Strategien in Bewegung“, auf dem am 22. April international renommierte Verkehrsexperten in Frankfurt am Main über intelligente Verkehrstechnologien und die Verhütung von Staus diskutieren.
Matthias Ruete, Generaldirektor für Mobilität und Verkehr der Europäischen Kommission, und Gaele Winters, Leiter des Bodenkontrollzentrums der Europäischen Weltraumagentur (ESA), gehören ebenso zu den Gästen wie der Polarreisende Arved Fuchs.
„Strategien in Bewegung – internationales Forum für intelligente Mobilitätstechnogien“
Am 22.04.2010 im Portalhaus der Messe Frankfurt.
Die Teilnahme am Kongress ist kostenfrei, um Anmeldung unter www.kongress-2010.de wird gebeten.
„Kommunikationstechnologien, die Fahrzeuge untereinander und mit der Infrastruktur vernetzen, Verkehrsleitsysteme, die den Verkehr je nach Lage steuern und Staus reduzieren, Logistik, die dank optimaler Vernetzung und elektronischer Begleitung reibungslos funktioniert – all diese intelligenten Lösungen, die den Verkehrsfluss verbessern, die Infrastruktur optimal auslasten, die Sicherheit erhöhen und Emissionen verringern, wurden in Hessen mitentwickelt und werden hier kontinuierlich vorangetrieben“, sagt der hessische Wirtschaftsminister Dieter Posch, der den Eröffnungsvortrag hält. Ministerpräsident Roland Koch spricht am Nachmittag.
Trotz steigenden Verkehrsaufkommens und der begrenzten Möglichkeiten beim Ausbau der Infrastruktur ist es gelungen, die Stauzeiten auf den Autobahnen des Transitlands Hessen deutlich zu reduzieren.
Burkhard Vieth, Präsident des Hessischen Landesamtes für Straßen- und Verkehrswesen: „Staufreies Hessen 2015 ist bereits jetzt ein überaus erfolgreiches Projekt. Der Kongress soll dazu beitragen, neue Perspektiven zu eröffnen." Dazu bedarf es der Vernetzung und des Ideenaustausches. In drei Arbeitsgruppen beschäftigen sich die Experten deshalb mit Themen wie "Bedeutung der C2X-Kommunikation für das Automobil der Zukunft", "Innovationen für die intermodale Mobilität in Ballungsräumen“ und "Mobility als Service".









