(openPR) Die Asklepios Schlossberg-Klinik in Bad König befindet sich auf Wachstumskurs – mit einem Neubau, der seit den letzten Wochen des Jahres 2009 errichtet wird. Sie zählt, auch wenn dies eher sparsam ins „öffentliche“ Bewusstsein rückt, durchaus zu den bedeutenden Arbeitgebern in der Region, und diese Bedeutung wird mit dem Neubau weiter wachsen. Dass die Fachklinik für neurologische Frührehabilitation als eines der größten neurologischen Fachkrankenhäuser in Deutschland auch mit Dienstleistungsangeboten in Anbindung an die medizinische Versorgung einhergeht, ist gleichfalls nicht über die Maßen bekannt.
Im Jahr 1998 wurde eine begleitende Einrichtung ins Leben gerufen, die längst nicht mehr einfach „nebenher“ fährt, sondern zu einem Angebot gewachsen ist, ohne das die Klinik heute nicht denkbar erscheint: Der Asklepios-Fahrdienst (AFD), der anfangs mit vier Mitarbeitern und drei Fahrzeugen auskam und erst einmal aufs entsprechende vertragliche Gerüst klettern musste, sprich: Vertragsabschlüsse mit den Krankenkassen, ohne die eine Dienstleistung auf dem Sektor Gesundheitsversorgung nicht aufgenommen werden konnte.
Heute blickt Abteilungsleiter Ingo Porzel, der über mehr als drei Jahrzehnte Erfahrung in seinem Beruf verfügt, nicht ohne Stolz auf eine Entwicklung, die bereits vor fünf Jahren als fulminant berzeichnet werden durfte und mittlerweile unvermindert Fahrt aufnimmt. Wie die Asklepios Schlossberg-Klinik ist der AFD also Wirtschafts- und mithin Standortfaktor zugleich. Der Asklepios-Fahrdienst als selbstständige Abteilung der Klinik beschäftigt heute 61 Mitarbeiter einschließlich Zivildienst leistender Kräfte und Teilnehmer an einem Freiwilligen sozialen Jahr (FSJ).
Der Fuhrpark ist in der Zwischenzeit auf nicht weniger als 18 Fahrzeuge gewachsen, deren Einsätze das Personal im Odenwaldkreis, in Rodgau, in Langen, Offenbach und Dietzenbach ebenso unterwegs sehen wie an den Asklepios-Standorten am Ratsweg in Frankfurt und in Königstein im Taunus. Logistische Aufgabe für die Verantwortlichen: Jeweils am Abend haben die Automobile wieder am „Heimat“-Standort Bad König zu sein. Das Leistungsspektrum des AFD umfasst für Patienten das Angebot einer Alles-in-Einem-Lösung vom Abholen über die Terminabsprache mit dem jeweils aufzusuchenden Arzt bis zur Rückkehr.
Der Mensch soll im Mittelpunkt stehen, erläutert Ingo Porzel, und weist auf die Verpflichtungen hin, denen die Dienstleistung zu folgen hat: Über die Beförderung selbst entscheidet der behandelnde Mediziner, und wenn fachliche Betreuung erforderlich ist, erfolgt der Transport nach dem Hessischen Rettungsdienstgesetz per Krankenwagen mit zwei Rettungssanitätern.
Damit ist der Kernpunkt des Asklepios-Fahrdienstes angesprochen: Die Qualifikation der Mitarbeiter als Ersthelfer, Rettungshelfer und Rettungssanitäter und Erfahrungen im Krankenhauswesen, die Ausrüstung der Fahrzeuge nach modernst möglichem Standard, der schonende Fahrgastbeförderung gewährleistet. Nur so bleibt die Anerkennung als Vertragspartner der Arbeitsgemeinschaft der Krankenkassen garantiert.
Bis zu diesem Jahr hat sich die Zahl der Einsätze des AFD in der Rhein-Main-Neckar-Region auf rund 2500 Krankenfahrten im Monat gesteigert. Diese hohe Frequenz konnte nur erreicht werden dank der Ausstattung beispielsweise der Rettungswagen mit Beatmungssystemen und weiterem in jedem Falle den Ansprüchen moderner Medizin genügenden Geräten wie etwa Perfusoren und Absaugpumpen.
Der selbstständige Fahrdienst-Betrieb hat die Asklepios Schlossberg-Klinik fast ganz unabhängig gemacht von anderen Krankentransport-Unternehmen und wird nach dem Ausbau der Einrichtung in der Odenwälder Kurstadt wohl noch mehr zum unverzichtbaren Bestandteil eines zeitgemäßen, am nachgefragten Fachgebiet orientierten medizinischen Rundum-Versorgungspaketes werden.
Informationen:
Asklepios-Fahrdienst
Ingo Porzel
Frankfurter Str. 33
64732 Bad König
Telefon / Fax: 06063-501286 / 06063-501397
E-Mail:
Internet: www.asklepios.com/bad_koenig









