Sven Drotbohm und Dr. B. Weber erklärten die Arbeit des Sozialpsychiatrischen Dienstes.
(openPR) Der Sozialpsychiatrische Dienst stellte seine Arbeit im Eutiner Demenz Forum vor.
In der ersten Veranstaltung des Eutiner Demenz Forums im neuen Jahr referierten Frau Dr. Babette Weber und der Sozialarbeiter Sven Drotbohm in den Räumlichkeiten des DRK-Pflegezentrums Waldstraße über die Arbeit des Sozialpsychiatrischen Dienstes des Kreises Ostholstein.
„Bei uns steht die Beratung und die Erstellung eines Hilfeplans im Vordergrund“, berichteten sie. Bürgerinnen und Bürger, die im Alltag auffällig sind und offenbar Hilfe benötigen, bekommen Unterstützung und Hilfsangebote. Unter der Einbeziehung des sozialen Umfeldes und anderer geeigneter Maßnahmen besteht dann häufig die Möglichkeit, dass die Betroffenen weiterhin in ihrer häuslichen Umgebung bleiben können. „Eine Zwangseinweisung in eine psychiatrische Einrichtung ist mit hohen Hürden verbunden und sozusagen immer die letzte Option“, erklärte Sven Drotbohm. Frau Dr. Weber wies darauf hin, dass der Sozialpsychiatrische Dienst unter der Rufnummer 04521/77198 rund um die Uhr und auch an den Wochenenden zu erreichen ist - und das von Fehmarn bis Stockelsdorf.
Mehr Informationen gibt es auch im Internet unter www.eutiner-demenz-forum.de .
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Das Sankt Elisabeth Krankenhaus entstand 1932 in Eutin und entwickelte sich zu einem bedeutenden Partner verschiedener Akutkrankenhäuser und Arztpraxen. Die Schwerpunkte Frührehabilitation, Multimorbidität und Palliativmedizin sind wichtige Bausteine vernetzter, und der Bevölkerungsstruktur im Blickfeld des demographischen Wandels angepasster Gesundheitsversorgung. Weiter ist die Einrichtung Träger und Anbieter zahlreicher Fort- und Weiterbildungsangebote. 2006 wurde die Klinik für Geriatrie in den Krankenhausplan Schleswig-Holstein aufgenommen, und bietet so jährlich mehr als 500 älteren Menschen eine ihren besonderen Bedürfnissen angepasste Behandlung. Das Eutiner Demenz Forum ist ein Kooperationsprojekt zwischen dem Sankt Elisabeth Krankenhaus, dem Kreisverband des DRK Ostholstein und dem A.k.tiv Therapiezentrum Eutin.
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